Freitag, 07. März 2014, 20:15 Uhr

Kesha hat Reha-Klinik wieder verlassen

Der Magerwahn von Sängerin Kesha (27) hat nun ein Ende. Nach ihrem Aufenthalt in einer Rehaklinik ist sie wieder gesund. Der in Los Angeles geborene Popstar machte in der Vergangenheit mit Gerüchten über ihre Bulimie Schlagzeilen. Immer wieder sah man Bilder, auf denen sie ausgehungert und abgekämpft wirkte.

Nachdem Kesha sich eingestanden hatte, dass sie unter einer Essstörung leidet, wies sie sich am 3. Januar selbst in die Timberline Knolls Klinik in der Nähe von Chicago ein. Schon oft haben sich Stars wegen Drogen, Alkoholproblemen oder eben Magersucht für einen Entzug in einer Reha begeben, oft erfolglos.

Doch der Aufenthalt schien Kesha ziemlich gut zu tun und ihr vor allen Dingen zu helfen. Nach der Entlassung ließ sie selbst verlauten, dass sie sich gesund und glücklich fühlt. Einen großen Beitrag dazu haben ihre Fans geleistet, bei denen sich die Popdiva persönlich über Twitter bedankt: „Ich bin froh wieder da zu sein und kann euch nicht genug danken für eure Liebe und Unterstützung.[…]Ich bin froh euch alle zu haben.“

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Voller Elan möchte die 27-jährige nun beginnen an neuer Musik zu arbeiten, zwei Konzerttermine für März und April mussten jedoch trotzdem abgesagt werden. Ihr Arzt legte Kesha ans Herz, sich nicht gleich zu überfordern und die Karriere erst einmal hinten anzustellen. Zwar hat die Sängerin den Auftritten in Wisconsin und Indiana schon mit Begeisterung entgegengefiebert, doch sie ist vernünftig und sieht selbst ein, dass Gesundheit momentan wichtiger als Erfolg ist. (LF)

Foto: WENN.com