Samstag, 08. März 2014, 12:09 Uhr

Ardian Bujupi geht jetzt unter die Rapper

Ardian Bujupi (22) ist eigentlich für schnelle Up-Tempo Nummern bekannt, doch der Heidelberger Ex-DSDS-Sänger schlägt nun erstmals ganz neue Töne an.

Mit seiner neuen Single ‚All Night‘ wagt er mal wieder etwas Neues und überrascht seine Fans mit einem toughen Rap-Song. Der Song ist der Vorbote zu Arjans kommenden zweiten Album ‚Addicted‘, das Ende des Jahres erscheinen soll. Die Produktioni st ausgefeilt, das Videosehr  professionell.

‚All Night‘ ist für Ardian ein Experiment gewesen, denn schließlich ist er selbst ein großer Hip-Hop-Fan und hört Privat Interpreten wie Tyga, Drake oder Wiz Khalifa. Und mit seiner neuen Single beweist der Sänger, das er mit seinen internationalen Vorbildern durchaus mithalten kann. Schon seit einiger Zeit hegte er den Wunsch, sich mit Rap auszuprobieren, wie er gegenüber klatsch-tratsch.de erklärte: „Ich wollte eigentlich schon immer rappen und habe mich selbst auch als Rapper gesehen. Und deswegen habe ich mich bei ‚All Night‘ einfach mal ausgetobt. Für mich war das ein Experiment, ich werde ab jetzt immer mal wieder, in einigen Songs rappen. Doch ich würde sagen, das ist der erste und letzte Song, wo ich ausschließlich rappe.“ Als Feature auf ‚All Night‘ ist der Rapper LINDVR, der als Musiker und Produzent tätig ist, zu hören.

Auch das dazugehörige Video zu ‚All Night‘ zeigt sich genauso düster wie der Song selbst. Dazu erklärt er: „Das Video habe ich im Kosovo gedreht. Man kann eigentlich viel in das Video hinein interpretieren, wenn man mag. Da ich diesmal eben rappe, wollte ich ihm Video einfach dem Klischee folgen und zeigen, wenn jemand Probleme mit mirhat, wie z.B. im Video die drei Mafiosi, ich nicht selbst Hand anlege, sondern das meine Frauen übernehmen.“

Ende des Jahres soll also Ardians zweites Studioalbum folgen und dazu hat er sich einige internationale und durchaus namenhafte Musikkollegen mit ins Boot geholt. Verraten darf er diese Features noch nicht, doch die können sich definitiv sehen und hören lassen. Zum Album erzählt er: „Ich habe mich sehr viel ausprobiert und alles verarbeitet, was mich die letzten Monate und Jahre geprägt hat. Ich habe über 40 Songs aufgenommen, immer mal wieder welche verworfen und gelöscht und würde sagen, das ich mit diesem Album endlich meine Musikrichtung gefunden habe.“ (TT)