Montag, 10. März 2014, 18:09 Uhr

Charlie Sheen will in Zukunft auf Alkohol verzichten

Kaum zu glauben, aber wahr: Charlie Sheen hat sich vorgenommen keinen Alkohol mehr zu trinken.

Der Schauspieler wurde im Jahr 2010 bekanntlich wegen seinen Party-Exzessen und unmöglichem Verhalten aus der Serie ,Two and a Half Men’ gefeuert. Hat Charlie Sheen jetzt etwa daraus gelernt? Einem Insider zufolge soll der 48-Jährige an einem Entzugsprogramm teilnehmen, um sich auf die Arbeit als Schauspieler fokussieren zu können. Mit seiner Serie ,Anger Management’ sieht er die Chance eine Menge Geld zu verdienen. “Charlie sieht Dollarzeichen. Er weiß, wenn er sich zusammenreißt und ,Anger Management’ am Laufen hält, dann wird sich das auszahlen. Deshalb hat er in den letzten beiden Wochen komplett auf Alkohol verzichtet und so entgiftet. Er nimmt es ernst”, heißt es von einer Quelle gegenüber ,RadarOnline.com’

Auch seine neue Liebe Brett Rossi (24) soll maßgeblich an dem gesunden Lebenswandel des Schauspielers beteiligt sein. Das ehemalige Pornosternchen habe einen guten Einfluss auf Charlie Sheen, erklärt ein Insider gegenüber der Online-Plattform. ,,Sie passt auf, dass Charlie kein Geld mehr zum Fenster hinauswirft und es ist ihr wichtig, dass er gesund lebt. Charlie mag es eigentlich nicht, herumkommandiert zu werden, aber er ist wirklich verschossen in Brett und er respektiert sie und weiß, dass sie nur das Beste für ihn will”, beschreibt die Quelle die Beziehung des ungleichen Paars.

Mit seiner früheren Rolle in der Kult-Serie ,Two and a Half Men’ verdiente Charlie Sheen umgerechnet 1,3 Millionen Euro – pro Folge. Bei der aktuellen Serie ,Anger Management’ soll das Gehalt zwar deutlich geringer ausfallen, dafür wird der Hollywood-Star prozentual am Gewinn beteiligt, wenn die Serie weiter verbreitet wird. Dadurch könnte eine Menge Geld in die Tasche des Darstellers wandern. Kein Wunder also, dass sich dieser im Moment gesünder ernähren möchte. Wie lange Charlie Sheen seinen Plan allerdings durchhalten kann, werden wir in der Zukunft sehen. (LT)

Foto: WENN.com