Dienstag, 11. März 2014, 17:00 Uhr

Die Bücherdiebin: Eine mitreißende Geschichte inmitten des Krieges

Der zauberhafte Film ‘Die Bücherdiebin’ kommt am 13. März 2014 in die Kinos.

In der Bestseller-Verfilmung geht es um Liesel Meminger, ein außergewöhnliches und mutiges Mädchen, das die Magie und Macht von Wörtern entdeckt.

Der Film zeigt auf ergreifende und berührende Weise, was der menschliche Geist auszuhalten vermag. Er erzählt eine lebensbejahende Geschichte, die die Unschuld, für die Liesel steht, mit der alles durchdringenden Schreckensherrschaft und Tyrannei kontrastiert, die diese Zeit und Liesels Heimatland prägte.

Und darum geht’s: Liesel Meminger (Sophie Nélisse) ist die Bücherdiebin, ein außergewöhnliches und mutiges Mädchen. Während des Zweiten Weltkriegs zerbricht ihre Familie und Liesel kommt zu den Pflegeeltern Hans (Geoffrey Rush) und Rosa Hubermann (Emily Watson).

Durch die Unterstützung ihrer neuen Familie und durch Max (Ben Schnetzer), einen jüdischen Flüchtling, der von ihnen versteckt wird, erlernt sie das Lesen. Für Liesel und Max werden die Macht und die Magie der Wörter und ihre Phantasie zur einzigen Möglichkeit, den turbulenten Ereignissen, die um sie herum geschehen, zu entfliehen.

Die Filmemacher konzentrierten sie sich szunächst auf die Suche nach der richtigen Darstellerin für Liesel. Zunächst sahen sie sich in Großbritannien, dann auch in ganz Europa, in den USA und auch in Australien um. „Es war schwierig, die Rolle der Liesel zu besetzen“, gibt Produzentin Rosenfelt zu. „Schließlich suchten wir nach so vielen Eigenschaften, die eine junge Darstellerin dafür mitbringen musste: sie musste offen, authentisch, neugierig, lebhaft, unschuldig und intelligent sein.“

Regisseur Brian Percival ergänzt: „Wir suchten nach einem Mädchen, das man in einem Moment in den Arm nehmen wollte, um es vor der schwierigen Welt, in der es lebte, zu beschützen, von der man aber im nächsten Augenblick auch einen Fußtritt erwarten musste, weil man eben genau das tat. Es musste ein wirklich mutiges, gleichzeitig aber auch sehr verletzlich wirkendes Mädchen sein. Wir mussten jemanden finden, der den unglaublichen Lebenswillen von Liesel vermitteln konnte. Denn durch diesen Lebenswillen kann sie alles ertragen und daran sogar wachsen.“

Alles in allem war das schon ein bisschen viel verlangt von einer jungen Darstellerin, die auf der Leinwand als Elfjährige genauso glaubwürdig sein musste wie als Siebzehnjährige. Über 1000 Bewerberinnen für diese Rolle sahen sich die Filmemacher schließlich an. Autor Markus Zusak machte selbst einen Vorschlag, der sich auf eindrucksvolle Weise als perfekt erweisen sollte.

Zusak hatte eine Vorführung des kanadischen Dramas ‘Monsieur Lazhar’ (2011) besucht, das als „Bester fremdsprachiger Film“ für den Oscarnominiert worden war, während der junge Star des Films als „Beste Nebendarstellerin“ den Genie Award, den wichtigsten kanadischen Filmpreis, erhalten hatte. Diese hochgelobte junge Schauspielerin war Sophie Nélisse, die mit ihrer unvergesslichen Darstellung viele neue Fans gewonnen hatte, darunter auch den Autor von „Die Bücherdiebin“.


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