Dienstag, 11. März 2014, 20:37 Uhr

P. Diddy will sich einen Fernsehsender zusammenkaufen

P. Diddy soll neusten Berichten zufolge Interesse daran haben, einen eigenen Fernsehsender zu besitzen.

Der 43-jährige Musikmogul möchte sein Vermögen in einen eigenen Fernsehsender investieren. Der Musiker soll bereits 200 Millionen US-Dollar geboten haben, um sich diesen Traum zu erfüllen. Als Investor ist der 43-Jährige im Gespräch mit dem Kabelsender ,Fuse’, der bisher der New Yorker Fernsehstation ,Madison Square Garden Company’ angehört. Laut Insidern will P. Diddy den Sender in seinen Kanal ,Revolt TV’ eingliedern und somit noch mehr Geld in seine eigene Tasche fließen lassen.

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Mit dem Ewerb des Senders ,Fuse’ würde ,Revolt TV’ eine größere Reichweite zukommen, denn der Sender erreicht über Pay-TV rund 74 Millionen Zuschauer. ,Revolt TV’ kommt hingegen auf gerade einmal 22,8 Millionen US-amerikanische Haushalte und würde mit dem Kauf definitiv einen Gewinn erzielen. Da die Verhandlungsgespräche noch in vollem Gange sind, wird zur Zeit keine genaue Information über die Pläne von P. Diddy preisgegeben. ,,Wie wir bereits mitgeteilt haben, denken wir über strategische Alternativen von ‘Fuse’ nach und wir werden keine weiteren Kommentare während des andauernden Verfahrens abgeben”, heißt es von der Unternehmenssprecherin der ,Madison Square Garden Company’.

Der Chartstürmer ist neben dem Geschäft mit Fernsehsendern auch an Mode- und Duftlinien interessiert. Auch in Spirituosen hat der ,No Way Out’-Sänger eine Vorliebe gefunden. Für die Wodkamarken ‘Cîroc’ sowie ‘DeLeón’ hat der Musikproduzent mit der Firma ,Diageo PLC’ eine Gewinnteilung vereinbart. ,,Mit ‘Cîroc’ sind wir zusammengekommen. Jetzt sind wir mit ‘DeLeón’ verheiratet. Das Geschäft ist richtig gut. Das macht mich zu einem wahren Inhaber”, heißt es vom erfolgreichen Musiker, der eigentlich Sean Combs heißt.

P. Diddy weiß nicht nur wie man mit Musik einen Haufen Geld verdienen kann, sondern gibtalso  auch als Investor und Geschäftsmann kein schlechtes Bild ab. (LT)

Foto: WENN.com