Dienstag, 11. März 2014, 18:32 Uhr

Prinz Harry hatte Angst vorm Versagen

Prinz Harry graute es vor dem Beginn seiner Charity-Tour an den Südpol.

Der rothaarige Royal begab sich, gemeinsam mit zwölf Soldaten und Frauen aus dem Vereinigten Königreich und anderen Nationen, auf eine rund 320 Kilometer lange Wanderung durch die Antarktis. Der Trip fand im vergangenen Dezember statt und wurde von einem Filmteam begleitet, dass eine Dokumentation für den Sender ‘ITV’ produzierte. Prinz Harry gibt zu, sich vor Antritt der Reise, Sorgen gemacht zu haben, seine Teamkollegen womöglich zu enttäuschen.

Dem ‘Radio Times’-Magazin verriet er: §Mir graut es vor mir selbst. Um ehrlich zu sein, bin ich richtig eingeschüchtert. Ich will meine Mannschaft nicht enttäuschen durch schlechte Kondition oder Verletzung oder so etwas. Es liegt eine Menge Druck auf allen Teilnehmern. Also, muss ich alles richtig machen… Das hat nicht nur etwas mit Kondition zutun, sondern damit, dass man genau einschätzen kann, was man tun kann und was eben nicht.”

Der inzwischen 29-jährigen Prinz nahm mit einigen Soldaten und Frauen, die in einem Kriegseinsatz Gliedmaßen verloren hatten, an der ‘Walking With The Wounded’-Expedition teil. Ihre Stärke spornte den Royal an, es noch besser zu machen. Er berichtet: ”Du musst dich antreiben, du solltest nicht aufgeben – und diese Leute tun es auch nicht. Das ist es, was mich antreibt.” Der erste Teil von ‘Harry’s South Pole Heroes’ wird am Sonntag (16. März) auf dem britischen Sender ‘ITV’ in Großbritannien ausgestrahlt. (Bang)

Foto: Vito Amati/iPhoto.ca/WENN.com