Donnerstag, 20. März 2014, 12:52 Uhr

Russell Brand findet Strafen für Junkies blöd

Russell Brand (38), britischer Komiker und einst heroinabhängig, ist vehement gegen die Verfolgung von Junkies.

“Drogenkranke haben ein Gesundheitsproblem und sollten nicht als Kriminelle behandelt werden”, forderte der Comedian am Mittwoch in Wien aus Anlass einer Drogenkonferenz.

“Unnötige Tote und unnötige Todesstrafen” seien das Resultat des Verbots von Drogen, das beendet werden sollte. Auf den Besitz von Cannabis stehe in Singapur die Todesstrafe, in Uruguay dagegen sei das legal. “Es ist ein Problem, dass Menschen wegen gesundheitlicher Schwierigkeiten getötet werden”, sagte der Ex-Mann von Popstar Katy Perry. (dpa)

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