Donnerstag, 03. April 2014, 14:19 Uhr

Beatrice Egli über ihr Gewicht, Helene Fischer und keinen Urlaub

Noch im letzten Jahr war Beatrice Egli eine Kandidaten bei ‚DSDS‘ nun kann sie den Musikpreis ‚Echo‘ ihr eigen nennen. Der Erfolg will nicht abreißen und Beatrice beweist, das man auch nach dem Ende der TV-Castingshow erfolgreich sein kann.

Eine Verschnaufpause kann sich die fortwährend gutgelaunte Sängerin bei ihrem vollen Terminplaner jedoch nicht gönnen, wie sie gegenüber klatsch-tratsch.de verriet: „Urlaub gibt es leider nicht, aber dafür gehe ich im Oktober auf große Tour. Denn ich bin ein echtes Arbeitstier, schreibe lieber an meinen Songs mit oder gehe auf Tour, anstatt in den Urlaub zu gehen. Also habe ich mit dieses Jahr gegen Urlaub entschieden und das war wirklich eine freiwillige Entscheidung.“

Beatrice ist somit immer auf Achse und schafft es zeitlich beispielsweise gar nicht, regelmäßig Sport zu treiben. Die Blondine, die sichtlich ein paar Kilo verloren hat, verrät ihr kleines Geheimnis: „Ich kenne ehrlich gesagt keine Waage und stehe auch auf keiner Waage. Ich höre auf mein Gefühl, ich muss mich gut fühlen. Außerdem bin ich wirklich so viel unterwegs und stehe nur auf der Bühne, da würde jeder Mensch nach einiger Zeit abnehmen.“

Ihr Terminkalender hindert die 25-jährige Sängerin im übrigen auch daran ‚DSDS‘ zu schauen, wie sie gesteht: „Bis jetzt habe ich es leider noch nicht geschaut, aber die Live-Shows möchte ich mir schon ansehen. Die sind schließlich das Beste an der Serie. Ich finde es z.B. auch gut, das Menowin zurück in die letzte Live-Show kam. Es steht einfach dafür, das das Format seine Kandidaten unterstützt und zeigt, das man nie aufgeben sollte – so wie er.“

Egli wird natürlich aufgrund ihrer blonden Haare und derselben Musikrichtung oft mit Schlager-Superstar Helene Fischer verglichen. Auch privat kennen sich die beiden Sängerinnen und verstehen sich blendend: „Wenn wir aufeinander treffen, verstehen wir uns ohne große Worte, wir wissen einfach wie es dem anderen geht. Wir fühlen relativ gleich, denn z.B. werden wir immer wieder gefragt, warum wir immer so gut gelaunt sind. Ich denke mir dann, ich darf machen was ich liebe – natürlich bin ich gut gelaunt. Und es ist schön eine so erfahrene Kollegin zu haben, mit der ich mich auch einmal über solche Dinge austauschen kann. Sie aber eine Freundin zu nennen, dafür bräuchte man einfach viel mehr Zeit. Generell ist es für mich schwierig Freundschaften aufzubauen und zu pflegen.“ (TT)

Foto. WENN.com