Freitag, 04. April 2014, 16:10 Uhr

Lorde möchte in den Medien nicht als "süß'' dargestellt werden

Newcomerin Lorde räumte jetzt ein, dass sie es nicht mag wenn Fotografen ihr vorschreiben auf Fotos zu lächeln.

Das 17-Jährige neuseeländische Ausnahmetalent ist zur Zeit in aller Munde und hat alle Hände damit zu tun auf verschiedenen Events aufzutreten. Eines gefällt der Musikerin dabei jedoch überhaupt nicht: als süße Pop-Prinzessin bezeichnet zu werden. Die ,Royals’-Sängerin orientiert sich an Vorbildern, wie Patti Smith, die ihre eigene Meinungen vertreten und eine temperamentvolle Persönlichkeit haben.

Mehr zum Thema Popstar Lorde: James Lowe ist sehr stolz auf seine Freundin

,,Ich fühle mich von Frauen angezogen, die in der Geschichte nicht als süße Figuren beschrieben worden. Patti Smith war kratzbürstig. Sie war frustriert und sie hat sich nicht von anderen schlecht beeinflussen lassen”, beschreibt sie gegenüber gegenüber dem Magazin ,Fashion’. Weiter heißt es über ihre Ansichten: ,,Es gibt kein besseres Musik-Idol für junge Frauen, weil auf uns einfach ein sehr großer Druck liegt ständig positiv zu sein. Bei jedem Fotoshooting werde ich darum gebeten ein großes Lächeln zu zeigen, aber ich will wirklich nicht so sein.”

Die Neuseeländerin versucht sehr ehrlich mit ihren Fans umzugehen und zu zeigen wer wirklich hinter ihr steckt, da sie denkt, dass zu viele Musiker falsche Werte vermitteln. ,,Die jungen Leute haben eine Veränderung mit sich gebracht wie wir die Pop-Kultur sehen. Wir haben eine erkennende Energie. Dadurch, dass wir alle ,Tumblr’ benutzen, verbreiten wir viele Bilder. Wir können uns aus großem Schwachsinn schneller befreien”, beschreibt die 17-Jährige.

Als Sängerin möchte Lorde ihre Zuhörer vor allem dazu inspirieren ihren Träumen zu folgen, egal woher sie stammen. (LT)