Dienstag, 08. April 2014, 9:31 Uhr

Überflieger James Arthur gerät unter Beschuss

Popstar James Arthur bestreitet, dass er von seinem Plattenlabel Syco rausgeschmissen worden sei. Dem „Impossible“ Sänger wurde vorgeworfen, er würde im neuen Song „Follow the Leader“ ein Loblied auf den Terrorismus singen.

Der 26-Jährige veröffentlichte letzte Woche auf Instagram einen Ausschnitt mit der Zeile: „Ich werde deine Familie in die Luft sprengen, als wäre ich ein Terrorist“. Andere Passagen in dem Song klingen nicht gerade vielversprechender: „[…] Du bist ein beschissener Homophob, ich wünschte ich hätte dich nie so nah an mich rangelassen[…]”. Aus diesem Grund sollte Musikproduzent Simon Cowell den Briten angeblich aus seinem Label geschmissen haben.

Alles Quatsch mit dem Rauswurf. Jetzt schrieb er bei Twitter: „Soweit ich weiß, bin ich immer noch bei Syco unter Vertrag, habe jedoch exklusiv für Sony unterzeichnet. Die Leute fixieren sich zu sehr auf den Medienrummel. Es geht schließlich um Musik…“.

Der Streit um den „Follow the Leader“ Track für das neue Rap Mixtape des Musikers war wohl nicht das erste Mal, dass Simon Cowell mit James aneinandergeriet. Es gab schon mehrere Vorkommnisse, wie beispielsweise Ausbrüche des Sängers oder homophobe Äußerungen in den Songtexten, darüber hinaus bezeichnete der junge Mann sich selbst als ausgebeuteten Killerwal. Bisher haben sich die Sprecher von Sony oder Arthurs PR Agentur noch nicht geäußert. (LF)

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