Mittwoch, 16. April 2014, 13:51 Uhr

Emma Stone erzählt in Interviews nicht immer die Wahrheit

Geschichtenerzählen in Interviews ist gang und gäbe in der Showbizbranche. Und das reihenweise Prominente die eine oder andere Anekdote in ihrer Biografie dazuerfinden, überhaupt nicht neu.

US-Schauspielerin Emma Stone (25) beispielsweise gibt zu, Journalisten nicht immer die Wahrheit zu erzählen.

Gegenüber dpa verriet sie: “Ich würde nicht sagen, dass ich lüge, aber ich offenbare einfach nicht alles, was ich denke oder fühle”. Sie sei immer so offen, wie man in einer Interview-Situation sein könne. Als Schauspielerin sei sie aber emotional verwundbar, sagte die 25-Jährige, die ab morgen in ‘The Amazing Spider-Man 2’ im Kino zu sehen ist. “Es erfordert ein gewisses Maß an Mut, wenn man die Wahrheit sagen und ehrlich sein will.” Sie entblöße sich, was in ihrem Beruf aber manchmal auch sein müsse.

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Die ‘The Amazing Spider-Man 2’-Schauspielerin empfindet Kollegin Jennifer Lawrence im übrigen als große Inspiration und ein gutes Vorbild für junge Frauen. Besonders da Lawrence keine Angst davor habe, sie selbst zu sein. Die 25-Jährige, die seit drei Jahren mit ‘Spiderman’-Kollege Andrew Garfield liiert ist, sagt gegenüber dem ‘Stylist’-Magazin: “Ich finde sie einfach toll, findet ihr nicht? Sie inspiriert mich und ich bin wirklich dankbar, dass es sie gibt. Jemanden, der authentisch ist und sich nicht in eine vorgefertigte Frauenrolle quetschen lässt. Und sie ist so talentiert. Ich freue mich für alle Frauen, dass es sie gibt. Das ist fantastisch.”

Auch für ihre eigene Mutter hat die schöne Amerikanerin nur Lob übrig: “Sie ist immer wunderbar gewesen. Wenn es darum ging, mir Ratschläge zu geben oder für mich da zu sein, war sie immer mein Fels in der Brandung. Das ist diese unerschütterliche Liebe, bei der du immer weißt, dass jemand bedingungslos hinter dir steht. Diese Stabilität hat mich stark geprägt.” (dpa/Bang)