Samstag, 19. April 2014, 11:41 Uhr

Newcomer Elaiza vorm ESC-Finale: "Man sollte nicht zu viel erwarten"

Die Musikerinnen der deutschen ESC-Hoffnung Elaiza machen sich um die Zeit nach dem Finale in Kopenhagen keine Sorgen.

“Für uns wird es nicht die Endstation beim Musikmachen sein”, sagte Kontrabassistin Natalie Plöger (28) der Oldenburger ‘Nordwest-Zeitung’ (Samstagsausgabe). Auch vor dem Ergebnis fürchteten sie sich nicht: “Man sollte generell keine Angst vor dem Musikmachen haben”, erklärte Plöger. “Wir werden unser Bestes geben, aber man sollte auch nicht zu viel erwarten.”

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Starallüren scheint das inzwischen recht bekannte Trio nicht zu haben. Dazu erklärten sie in dieser Woche gegenüber Radio Energy: “Das ist ein Vorteil, wenn man zu dritt ist. Wenn man feststellt, da kommt eine Starallüre, dann gibt´s einen Arschtritt. (alle lachen). Wir haben aber alle irgendeine Macke. Zum Beispiel Natalie ist total ungeduldig. Die rennt immer vor. Wir stehen noch da und diskutieren minutenlang und plötzlich merken wir, Natalie ist schon wieder weg. Und Yvonne (Anm. der Red.: die mit dem Akkordeon) ist mega ehrgeizig und probt sich immer einen ab. Das ist unglaublich, Die dudelt sich da einen ab und will das unbedingt können. Ich kenne aber auch wirklich niemanden, der so von seinem Instrument überzeugt ist wie Yvonne.“

Die drei Damen verteten Deutschland beim Finale des Eurovision Song Contest am 10. Mai mit ‘Is It Right’. (dpa/KT)

Foto: WENN.com