Donnerstag, 08. Mai 2014, 19:16 Uhr

Kanye West will in Dublin feiern und Kim denkt über Rassismus nach

Bald steht die Hochzeit von Kim Kardashian und Kanye West an und die soll ja nun doch kleiner ausfallen als vielfach kolportiert wurde. Den bevorstehenden Junggesellenabschied soll der Rapper in Dublin feiern wollen.

Es ist bereits bekannt, dass das US-amerikanische It-Girl und der ,Stronger’-Interpret sich in naher Zukunft in Paris, der Stadt der Liebe, das Ja-Wort geben werden. Zuvor will der 36-Jährige jedoch noch einmal aus dem Vollen schöpfen und seinen Junggesellenabschied in Irlands Hauptstadt Dublin mit rund 80 seiner Freunde feiern. Wer darf dabei natürlich nicht fehlen? Ganz klar – sein enger Kumpel Jay Z (44).

Ein Insider äußerte sich nun gegenüber der britischen Zeitung ,The Sun’ über diesen Plan: ,,Kanye liebt Dublin, so wie auch Jay Z. Zudem es ist ziemlich nah an Paris, es wäre also die perfekte Option vor der Hochzeit. Seine Leute haben sich bereits das ‘Four Seasons’ und das ‘Ritz Carlton’ und Clubs angesehen, die sie für eine Nacht mieten könnten.”

Mehr zum Thema: Jay Z und Beyonce kommen nicht zur Hochzeit von Kanye West

Hoffentlich treibt es Kanye West am Abend seines Junggesellenabschied nicht zu wild, schließlich wird die Hochzeit mit seiner Verlobten Kim Kardashian (33) für Aufzeichnungen der Reality-Show ,Keeping Up With The Kardashians’ von Kameras begleitet.

Übrigens: It-Girl Kim Kardashian schlug auf ihrem Blog auch ernstere Themen an und machte ihren Gedanken über Diskriminierung und Rassismus öffentlich Luft.

Die 33-Jährige ist normalerweise ja nicht als politische Person bekannt, denn eigentlich landet sie mit Designerklamotten und Problemen eines Superstars in den Schlagzeilen – doch nun meldete sich der Reality-Star in einem anderen Themengebiet zu Wort. Vor allem um ihre kleine Tochter North mache sie sich Sorgen, da sie Angst habe, dass sie aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminiert und ausgeschlossen wird.

Auf ihrem ,Celebuzz-Blog’ spricht sich der Medien-Star nun mit starken Worte gegen Rassismus aus. ,,Um ehrlich zu sein habe ich, bevor ich North hatte, nicht wirklich über Rassismus oder Diskriminierung nachgedacht.” Es ist offensichtlich ein Thema, dass Kanye leidenschaftlich beschäftigt. Ich fürchte, ich habe es mir einfach gemacht und geglaubt, dass es der Kampf von jemand anders sei. Aber kürzlich habe ich über Vorfälle gelesen und selbst welche erlebt, die mich krank gemacht haben und mich wachgerüttelt haben. Ich habe realisiert, dass Rassismus und Diskriminierung noch präsent sind und genauso hasserfüllt und tödlich sind, wie eh und je”, schreibt sie dort.

Die Ich-Darstellerin musste in der Vergangenheit immer wieder mit rassistischen Anfeindungen gegenüber ihrem Verlobten umgehen. So hatte sich beispielsweise ein Gast auf dem Wiener Opernball sein komplettes Gesicht mit schwarzer Farbe angemalt, um vorzugeben er sei Kanye West (36) höchstpersönlich. Kim Kardashian war von diesem Witz verständlicherweise alles andere als begeistert und hatte nun auch offenbar den Drang sich gegen Rassismus und Diskriminierung in der Öffentlichkeit auszusprechen.

Weiter heißt es von der 33-Jährigen auf ihrem Blog: ,,Ich fühle eine Verantwortung als Mutter, als Person der Öffentlichkeit, als Mensch, zu tun, was ich kann, nicht nur für mein Kind, aber alle Kinder, die in einer Welt aufwachsen, in der sie aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Orientierung beurteilt werden. Ich will, dass meine Tochter in einer Welt aufwächst, in der die Liebe füreinander das Allerwichtigste ist.”