Freitag, 09. Mai 2014, 18:56 Uhr

"Bring Back Our Girls": Michelle Obama, Anne Hathaway & Co. engagieren sich

Die politische Aktion ,Bring Back Our Girls’ will bewirken, dass 276 kürzlich gekidnappte Schülerinnen aus Nigeria wieder frei gelassen werden. Unterstützer des Protests sind unter anderem Anne Hathaway und Michelle Obama.

Angelina Jolie (38) war die erste prominente Dame, die sich für die missliche Lage der Mädchen aus Nigeria einsetzte – nun folgen weitere Promis den Weg der 38-Jährigen. ,,Das kidnappen dieser jungen nigerianischen Mädchen ist eine unvorstellbare Grausamkeit. Traurig aber war, denn es gibt wirklich böses in der Welt. Du siehst die Nachrichten und du siehst all die Menschen, die leiden und so viele grausame Handlungen”, erzählte sie gegenüber den französischen Medien.

Am gestrigen Donnerstag ging Schauspielerin Anne Hathaway (31) als Beispiel voran. Sie wagte sich auf die Straßen von Los Angeles und verkündete dort ihre Botschaft. Gewappnet mit einem Megafon führte sie eine Gruppe von Demonstranten an, die für die Freilassung der Nigerianer kämpfen. Mit Plakaten der Campagne und Aufrufen machten sie auf dieses schreckliche Schicksal aufmerksam. Hier geht’s zum Video!

Mit dem Motto ,Bring Back Our Girls’ zeigt sich auch Amerikas First Lady Michelle Obama (50) im Internet. Auf Twitter veröffentlichte die 50-Jährige ein Foto von sich, auf dem sie die kraftvolle Botschaft in die Kamera hält. Die 276 nigerianischen Mädchen wurden von der islamistischen Terrororganisation ,Boko Haram’ entführt und werden nun festgehalten. Für viele Stars und Sternchen Grund genug ihre Stimme dagegen zu erheben.

Auch It-Girl Kim Kardashian ist tief berührt vom Schicksal der Schülerinnen. ,,Herzzerreißend. Lasst uns für Bewusstsein verbreiten”, schrieb die 33-Jährige via Twitter an ihre Fans. Neben dem Reality-Star setzten außerdem Leona Lewis (29), Alexa Chung (30) und Amy Poehler (42) ein öffentliches politisches Statement zu dem Vorfall. (LT)

Foto: WENN.com