Donnerstag, 15. Mai 2014, 23:32 Uhr

Beyonce, Jay Z und Solange Knowles: Statement zum Fahrstuhl-Eklat

Die öffentliche Diskussion über die heftige Fahrstuhl-Auseinandersetzung zwischen Jay Z (44) und Beyonce-Schwester Solange Knowles (27) soll nun mit einem gemeinsamen öffentlichen Statement beendet werden.

Die jüngere Schwester der berühmten Popsängerin hatte in einem Fahrstuhl in einem New Yorker Hotel augenscheinlich wie von Sinnen auf ihren Schwager eingeprügelt.

In einer Erklärung, die das Trio heute gegenüber der Nachrichtenagentur AP verbreiten ließ heißt es u.a.: “Nach der Veröffentlichung der Aufnahmen einer Fahrstuhl-Überwachungskamera vom Montag, 5. Mai , gab es eine Menge Spekulationen über die Auslöser des unglücklichen Zwischenfalls. Aber das Wichtigste ist, dass unsere Familie dies aufgearbeitet hat.”

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Jay und Solange trügen “beide ihren Teil der Verantwortung, für das was passiert ist“, heißt es weiter. “Beide haben sich gegenseitig entschuldigt und wir schauen als vereinte Familie vorwärts. Wir lieben uns und wir sind eine Familie. Wir haben den Vorfall hinter uns gelassen und hoffen, dass das alle anderen auch tun werden.“

Die Berichte, “dass Solange unter Drogeneinfluss bzw. betrunken gewesen sein soll oder ein unkontrolliertes Verhalten über den Abend hinweg aufwies” seien “einfach nur falsch”.

Die Aufnahmen sollen durch einen Hotelsprecher an die Öffentlichkeit geraten sein. Dieser ist jetzt seinen Job los, aber angeblich um 250.000 US-Dollar [ca. 183.000 Euro] reicher.

Übrigens: Beyoncé hat sich das Tattoo, was sie sich zu Ehren Jay Zs fertigen ließ, entfernen lassen. Die ‘XO’-Sängerin hatte sich die römischen Zahl ‘IV’ auf ihren linken Ringfinger stechen lassen, um ihr Hochzeitsdatum (4. April 2008), sowie ihre Geburtstage (4. Dezember und 4. September) zu verewigen.

Bei einem Basketballspiel wurde die 32-Jährige jetzt mit einer Narbe statt Farbe unter der Haut gesehen. Es wird spekuliert, dass sich der Star Laserbehandlungen unterzogen hat, um das Tattoo loszuwerden.

Fotos: WENN.com