Montag, 19. Mai 2014, 17:00 Uhr

Grindhouse-Papst Robert Rodriguez ist zurück: Fünf abgedrehte Fakten

Blutsaufende Vampire, beißwütige Zombies, waffenstarrende Mexikaner – im Laufe seiner mittlerweile 22-jährigen Karriere hat Robert Rodriguez mehrfach bewiesen, dass er das Trash-Genre ohne große Schwierigkeiten beherrscht!

Am 23. Mai 2014 erscheint mit ‘Machete Kills’ die neueste Splatter-Orgie des Regisseurs endlich auf DVD und Blu-ray und entführt die Fans in ein unvergessliches Action-Abenteuer voller Explosionen, Gedärme und imposant in Szene gesetzter Enthauptungen. Zum Verkaufsstart des zweiten Teils der Machete-Saga wollen wir einen Blick auf das ebenfalls abgedrehte Leben des Robert Rodriguez werfen und beweisen: der Titel „Trash-König“ kommt nicht von ungefähr!

Fakt 1: Rasante Namen
Racer, Rebel, Rhiannon, Rocket und Rouge. Klingt nach Namen cooler Superhelden, oder? In Wirklichkeit handelt es sich hierbei jedoch um die Vornamen der fünf Kinder, die Rodriguez mit seiner Ehefrau Elizabeth Avellan hat. Somit beweist der Regisseur eindrucksvoll, dass er seiner Kreativität nicht nur hinter der Kamera, sondern auch im Privatleben freien Lauf lässt. Ein Wunder, dass keines der Kinder „Machete“ heißt!

Fakt 2: Der mächtigste Lateinamerikaner in Hollywood
1992 veröffentlichte Rodriguez sein erstes kleines Meisterwerk, „El Mariachi“, und durfte sich bereits vier Jahre später über einen Titel der besonderen Art freuen: Mächtigster Lateinamerikaner in Hollywood! Dieser wurde ihm 1996 vom Hispanic Magazine in der Reihe „25 Most Powerful Hispanics in Hollywood“ verliehen, bei der er 24 seiner Kollegen abhängen und sich an die Spitze setzte. 2005 konnte sich Rodriguez erneut beweisen und landete in der Liste der 25 einflussreichsten Lateinamerikaner des Time Magazine.

Fakt 3: Die heilige Salma Hayek
Jeder Regisseur hat seine persönliche Muse: für Robert Rodriguez nimmt diesen Platz Schauspielerin Salma Hayek ein. Diese durfte nicht nur in einer Vielzahl seiner Filme glänzen, sondern ist zudem die Patin seiner Kinder. Zusätzlich bestätigte Rodriguez in einem Interview, dass er Hayek bei der Besetzung seiner Filmcharaktere jederzeit im Hinterkopf habe – selbst bei den männlichen! Da kann man von Glück sagen, dass nicht Selma Hayek, sondern Danny Trejo die Rolle des wortkargen Machete Cortez ergattert hat!

Fakt 4: Rodriguez als Co-Regisseur von „Pulp Fiction“
„Pulp Fiction“ gilt bis heute als eines der legendärsten Werke aus dem facettenreichen Film-Repertoire des Kult-Regisseurs Quentin Tarantino. Was viele jedoch nicht wissen: auch Robert Rodriguez hatte hier seine Finger im Spiel! Bei einigen Szenen, in denen Tarantino als Jimmie vor der Kamera agierte, nahm Rodriguez den Platz des Regisseurs ein und zeichnet somit immerhin für einige Minuten des Klassikers verantwortlich. Auf eine Nennung im Abspann verzichtete er jedoch.

Fakt 5: Rekordsumme von einem Dollar
In Zeiten teils schwindelerregender Hollywood-Gagen ist es schön, wenn man einen guten Freund hat, der seine Dienste auch mal zum Spottpreis anbietet – so wie Rodriguez für seinen langjährigen Freund Quentin Tarantino! Für diesen stellte er nämlich den gesamten Soundtrack von „Kill Bill 2“ zusammen und nahm dafür eine symbolische Gage von einem Dollar. Tarantino folgt diesem Beispiel und ließ sich seinen Auftritt als Gastregisseur bei Rodriguez‘ „Sin City“ ebenfalls mit einem kleinen Schein vergüten. Ein heldenhaftes Parade-Beispiel für ein wenig Loyalität und Ehre in der sonst so geldgeilen Hollywood-Welt!

Und zum Abschluss gibt es einen recht offensichtlichen, aber dennoch wichtigen Fakt gratis mit dazu: in Sachen blutiger Trash macht Robert Rodriguez niemand fast vor! Und jetzt lädt er Fans zu einem Fest der gepflegten Gewalt ein!

Wer genug Eier hat und an diesem teilhaben möchte, der bekommt ab dem 23. Mai 2014 die Chance dazu – an diesem Tag erscheint ‘Machete Kills’ nämlich endlich auf DVD, Blu-ray sowie als Video on Demand!


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Fotos: Universum/Promo