Montag, 19. Mai 2014, 17:18 Uhr

Kollegah ist die neue Nr. 1 und bricht sämtliche Verkaufsrekorde

Kollegahs neues Album ‘King’ steigt direkt auf Platz 1 der GfK Entertainment Charts ein. Die Liste der Rekorde, die das Album dabei innerhalb der letzten Woche gebrochen hat, ist lang.

Goldstatus nach nur 24 Stunden mit 115.446 verkauften Einheiten am Freitag, stärkste erste Verkaufswoche eines Deutschrap-Albums aller Zeiten mit 161.976 verkauften Einheiten, stärkste erste Verkaufswoche genreübergreifend in Deutschland seit knapp 10 Jahren, Platz 1 der globalen Spotify Album-Charts als erster deutscher Künstler, neuer Spotify-Rekord mit 10,9 Millionen Album-Streams in der ersten Woche, dazu 18 Singles in den aktuellen Top100! ‘King’ ist das dritte Nummer 1-Album für Selfmade Records in Folge. Der Erfolg des Albums in allen Vertriebskanälen zeigt klar, dass Streaming nicht die physischen und non-physischen Verkäufe kannibalisiert, sondern zusätzliche Zielgruppen erschließt.

Kollegah hat endlich auch verkaufstechnisch das Niveau seiner Rapskills erreicht: Die Spitze.

Dazu sagte Frank Briegmann, Chef von Universal Music und Deutsche Grammophon: „Ich gratuliere Kollegah zu seinem phänomenalen Erfolg. Mit ‚King‘ ist ihm ein großer Wurf, nicht nur in seiner eigenen Karriere, sondern im deutschen Rap, gelungen. Genauso gratuliere ich Elvir und seinem Team und freue mich, dass diese erste Veröffentlichung in unserem Joint Venture zeigt, wie gut sich Selfmade Records und Universal Music ergänzen. Ich bin mir sicher, dass wir aus dieser Konstellation noch viel hören werden.“

Seit 2003* gelang es keinem Rapper, dieses Wochenergebnis zu erreichen. ‘King’ übertrumpft sogar seinen Vorgänger ‘Jung, Brutal, Gutaussehend 2’. Die gemeinsam mit Rap-Kollege Farid Bang aufgenommene LP stellte im letzten Jahr dank 80.000 verkaufter Einheiten einen Rekord auf.

Elvir Omerbegovic, Geschäftsführer Selfmade Records: “Wir sind sehr stolz auf all die Rekorde. Der aktuelle Erfolg ist die Krönung unserer mittlerweile neunjährigen Zusammenarbeit mit Kollegah und ich bin sehr glücklich, dass wir diesen Ausnahmekünstler gemeinsam mit Universal Music einem noch breiteren Publikum vorstellen können. Deutscher Rap hat sein Potential noch lange nicht ausgeschöpft.“

*) Daten bis Ende 2002 stehen nicht zur Verfügung.

Fotos: Laion