Sonntag, 25. Mai 2014, 10:50 Uhr

Charlize Theron: "Ich finde es manchmal hart, in den Spiegel zu gucken"

Als Colt-Girl in der Prärie-Posse ‘A Million Ways to Die in the West‘ (Deutscher Kinostart: 29. Mai) spielt Charlize Theron zum ersten Mal in ihrer Karriere in einer Komödie mit.

“Vor zehn Jahren hätte ich die Rolle nicht angenommen, aber heute reizt mich Comedy”, sagt die Oscar-Preisträgerin im Gespräch mit der Programnmzeitschrift ‘TV Movie’. “Mich bringt nicht viel zum Lachen, aber dieser Film trifft genau meinen Humor.”

Regisseur Seth McFarlane gehört für sie zu ihren persönlichen Top 5. “Sein Humor ist zwar krass, aber er ist unglaublich klug und sensibel. Seth hat mich in jeder Beziehung überrascht.”

Mehr zum Thema Charlize Theron: Darum mußte sie eine Therapie machen

Mit der Adoption ihres kleinen Sohnes vor zwei Jahren hat sich das Leben der Schauspielerin verändert. “Jackson bringt mir bei, mich über Dinge zu freuen, die ich für selbstverständlich nahm”, sagt die 38-Jährige. Anders als viele andere Mütter wolle sie mit Kind keineswegs weniger arbeiten. “Wenn überhaupt möchte ich mehr arbeiten. Ich bin viel neugieriger geworden durch meinen Sohn.”

Nur mit dem Alter hat Charlize Theron, die seit einem halben Jahr mit Sean Penn liiert ist, so ihre Probleme. “Es ist nicht leicht, ich gehe auf die 40 zu. Ich bin da wie alle Frauen und finde es manchmal hart, in den Spiegel zu gucken.”

Fotos: WENN.com, Universal Pictures