Dienstag, 27. Mai 2014, 13:35 Uhr

Charts: Coldplay übernehmen Album-Spitze von Kollegah

In der letzten Woche legte Kollegah einen grandiosen LP-Start hin und knackte einen Rekord nach dem anderen. Doch jetzt wird der „King“ schon wieder entthront und rutscht an die vierte Stelle. Coldplay beenden die Vorherrschaft des Rappers und erzählen ihre „Ghost Stories“ direkt auf Platz eins der offiziellen deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment.

Xavier Naidoo arbeitet derzeit an einem interessanten Projekt: Sieben Künstler tauschen untereinander ihre Songs und interpretieren sie ganz neu. Neben Naidoo beteiligten sich Sarah Connor, Roger Cicero, Gregor Meyle, Sasha, Sandra Nasic und Andreas Gabalier am Tausch. „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ enthält 15 Titel und startet auf Rang zwei der Hitliste.

Für die nötige Portion Gitarrenmusik in der Top Drei sorgen Sabaton. Die Schweden zeigen, dass sie die „Heroes“ sind und sahnen auf Position drei auch noch die bislang beste Bandplatzierung ab.

„Made In Japan“ von Deep Purple gehört zu den größten Live-Alben in der Rockgeschichte. Die Originalaufnahmen wurden nun neu abgemischt, mit Zusatzmaterial angereichert und ziehen auf der Acht ins Ranking ein.

Nachdem Mark Forster 2012 sein Chartdebüt im „Karton“ feierte, rauscht seine zweite Platte zwischen „Bauch und Kopf“ zu Platz 18.

Einfach „Traum“-haft: Cro bleibt noch eine weitere Woche an der Spitze der Single-Charts und hält Andreas Bouranis „Auf uns“ (zwei) auf Abstand. Calvin Harris bringt den „Summer“ zurück zu Rang drei.

Jason Derulo und Snoop Dogg schlängeln sich als beste Neueinsteiger zu Position 22. „Wiggle“ lädt durchaus zum Mitwippen und Tanzen ein.

Foto: Anton Corbijn