Donnerstag, 29. Mai 2014, 15:22 Uhr

Newcomerin Indiana ist die britische Ausgabe von Robyn

Indiana ist jung und frisch und gerade dabei den Musikmarkt zu erobern.

Mit ihrer aktuellen Single ‚Solo Dancing‘ will sie die Charts erklimmen und wird außerdem im Sommer auf einigen Festivals zeigen, was sie Live drauf hat. In Deutschland ist sie noch eher unbekannt, doch das wird sich womöglich bald ändern.

„Ich bin ein Singer/Songwriter und komme aus Nottingham. Ich liebe Musik und liebe es sie zu produzieren. Dann habe ich noch vier Katzen und zwei Kinder und viele halten mich von Aussehen her für eine Deutsche“, wie sie gegenüber klatsch-tratsch.de erzählt.

In Deutschland war Indiana zwar noch nie, dafür hat sie trotzdem eine genaue Vorstellung, was sie mit dem Land verbindet: „Beethoven! Aber auch Würstchen und Bier. Es gibt einen Supermarkt in Nottingham, der hat die besten deutschen Würstchen und das beste Bier.“

Musikalisch wird Indiana oft mit der Sängerin Robyn vergleich, sie selbst findet das als Kompliment, denn sie liebt den schwedischen Star. Ihre Musik würde Indiana aber eher so beschreiben: „Es ist Synthie-Pop mit unvergesslichem Gesang. Mein Album wird voll von schönen Synths werden, dicker Bass und stockender Gesang. Es wird eine Up-Tempo Nummern geben, aber auch langsame Songs. Ich hoffe euch wird es gefallen. ‚Smoking Gun‘ ist z.B. nur einer meiner älteren Aufnahmen, auf dem kommenden Album könnt ihr wirklich besseres erwarten.

Ihre Inspirationen holt Indiana aus vielen verschiedenen Musikrichtungen. Von Pop, über R’n’B bis hin zu Rock ist alles dabei. Hauptsächlich nennt sie Michael Jackson, Nirvana, Frank Ocean, Oasis und The XX als ihre Vorbilder.

Im Sommer wird die Newcomerin aus Grioßbritannien auf einigen Festivals spielen, bestätigt sind unter anderem: No Tomorrow, Dot to Dot und das Wireless Feitival. „Ich hoffe ich kann das Publikum begeistern. Ich mache mir ehrlich gesagt Sorgen, ob mich eventuell niemand kennen wird und mich spielen sehen will. Ich bin eigentlich vor jeder Show immer sehr nervös. Früher hat z.B. meine Stimme versagt, bevor ich auf die Bühne gegangen bin.“

Übrigens: Entdeckt würde Indiana durch eine Cover-Version von Joe Goddards Song ‚Gabriel‘. Und dann verriet die Britin noch, woher überhaupt der Name Indiana stammt: „Der Name ist eine Erinnerung an meinen verstorbenen Vater. Er war Indiana Jones Fan.“ (TT)