Montag, 02. Juni 2014, 11:27 Uhr

"Fifty Shades of Grey"-Star Jamie Dornan: "Ich mag meinen Körperbau nicht''

Briten-Schauspieler Jamie Dornan verriet nun in einem Interview, dass er unzufrieden mit seinem Körper ist.

Zunächst arbeitete der 32-Jährige als Model (u.a. bei Calvin Klein), bevor er sich der Schauspielerei zuwendete und damit aktuell vor allem weibliche Fanherzen höher schlagen lässt. Für seine Rolle in ,Fifty Shades of Grey‘ musste der Hauptdarsteller oft den Weg ins Fitnessstudio aufsuchen, um seinen Körper zu trainieren – zufrieden ist er damit trotzdem nicht. ,,Ich mag meinen Körperbau nicht. Ich war schon immer sehr dünn und schmächtig. Trotz des intensiven Trainings fühle ich mich immer noch dünn”, erzählte er im Gespräch mit dem Magazin ,Interview’.

Für die Verfilmung des Erotik-Bestsellers musste der attraktive Schauspieler einige Hüllen fallen lassen und stößt damit auf volle Zufriedenheit bei seinen Fans. Über die Dreharbeiten zum Film verriet er: ,,Ich glaube, dass wir so viel mehr von Christian gezeigt haben – jemand, der bedacht darauf ist, sich selbst in Form zu halten, jemand, der unanständig viel Geld ausgibt, sich selbst darzustellen. Ein Großteil dieser Arbeit wurde im Fitnessstudio und mit dem Kostüm erledigt.”

Die Dreharbeiten bot dem Frauenschwarm jedoch auch positive Erfahrungen, denn mit seiner Figur ,Christian Grey’ kann sich der 32-Jährige sogar mittlerweile ein bisschen identifizieren – zumindest was das Tragen eines Anzugs betrifft. ,,Ich fühle mich in Anzügen seltsam, da ich nicht oft die Möglichkeit habe, einen zu tragen. Und [Christian] ist ein Typ, der in einem Anzug lebt, dem besten. Das muss einen Einfluss habe. Doch wenn du 80% der Dreharbeiten in einem Anzug steckst, fühlst du dich darin ziemlich wohl”, verriet er abschließend über seine Entwicklung.

Am 14. Februar 2015 wird ,Fifty Shades of Grey’ in die Kinos kommen und zeigen, ob sich Jamie Dornans Bemühungen (auf unserem Foto mit seiner Gattin Amela Warner) im Fitnessstudio ausgezahlt haben. (Bang)

Fotos: WENN.com, Calvin Klein/Steven Klein