Donnerstag, 12. Juni 2014, 16:10 Uhr

Harrison Ford: Kriegsbeil mit Ridley Scott wegen "Blade Runner" begraben

Harrison Ford und Ridley Scott haben das Kriegsbeil begraben.

Der ‘Indiana Jones’-Schauspieler und der Regisseur waren 1982 bei der Produktion von ‘Blade Runner’ in Streit geraten, haben aber am Dienstag (10. Juni) im Londoner Restaurant ’34’ Frieden geschlossen. Das Treffen dauerte vier Stunden und heizt die Gerüchte um das erneute Auftauchen des 71-Jährigen im angekündigten Sequel weiter an. Ford wird demnach in seiner alten Rolle als Rick Deckard zurückkehren. Die britische Zeitung ‘The Sun’ berichtet: “Die beiden Stars kamen zusammen raus und verabschiedeten sich mit einer Umarmung – ein sicheres Zeichen für die Rückkehr von Rick Deckard auf die Kinoleinwand.”

Die Besetzung für den Originalfilm gestaltete sich schwierig. Drehbuchautor Hampton Fancher hatte es auf Robert Mitchum abgesehen, aber Scott und der Rest der Produzenten wollten Dustin Hoffman für die Rolle. Nachdem sie sich nicht auf eine Besetzung einigen konnten, trennten sich ihre Wege und Ford wurde für den Job engagiert. Doch auch zwischen ihm und Ridley Scott gab es Probleme. 1992 enthüllte der ‘Star Wars’-Darsteller: “‘Blade Runner’ gehört nicht zu meinen Lieblingsfilmen. Ridley und ich gerieten aneinander.” Trotzdem würden Broderick Johnson und Andrew Kosove, die Gründer der Produktionsfirma ‘Alcon Entertainment’, sich geehrt fühlen, wenn Ford Teil ihres Projektes würde. (Bang)

Foto: WENN.com