Freitag, 13. Juni 2014, 11:56 Uhr

Mila Kunis über den Heiratsantrag: "Ich habe geweint"

Mila Kunis (30) erwartet bekanntlich ein Baby von Ashton Kutcher.

Jetzt sprach die schwangere Schauspielerin mal über ihr Privatleben, denn sie denkt mit Begeisterung an die Verlobung mit ihrem Kollegen Ashton Kutcher (36) zurück. “Der Tag des Antrags war der bislang beste meines Lebens. Ich habe geweint. Ich war völlig durcheinander”, wurde der ‘Black-Swan’-Star auf der Website der US-Zeitschrift ‘Marie Claire’ zitiert.

Auch über die bevorstehende Geburt ihres Kindes plauderte Kunis offen wie selten zuvor. Kutcher solle im Kreißsaal dabei sein.

Mehr zum Thema Mila Kunis und Ashton Kutcher: Baby soll zur Hochzeit da sein

Die 30-Jährige Schauspielerin verriet in dem Interview auch, wie sie sich die Geburt ihres ersten Kindes vorstellt und wer sich außer ihr im Kreißsaal befinden wird. ,,Im Kreißsaal sind zwei Menschen erlaubt. Mein Arzt und meine bessere Hälfte”. Dennoch dürfe es sich der ,Two And a Half Men’-Darsteller nicht aussuchen, wo er sich zum Zeitpunkt der Entbindung aufhält, denn auch dazu hat seine Verlobte ganz bestimmte Vorstellungen. Ganz offen beschreibt die ,Die wilden Siebziger’-Darstellerin ihre Pläne für die Haltung ihres Liebsten: ,,Er wird die Aktion von oben mitbekommen. Er wird neben meinem Kopf sein. Nicht neben meiner Vagina.” Eine andere Position ist für Mila Kunis scheinbar undenkbar, wie sie weiter beschrieb. ,,Außer, er möchte sein Leben riskieren und es sehen. Aber ich würde es nicht tun, wenn ich er wäre”, lautet ihr Rat gegenüber dem Magazin.

Der voraussichtliche Geburtstermin blieb allerdings weiterhin unbekannt – genauso das Hochzeitsdatum. Die ukrainisch-amerikanische Schauspielerin und ‘Two and a Half Men’-Star Kutcher sind seit etwa zwei Jahren liiert.

Unterdessen ließ sie sich bei Late-Night-Talker über das Gejammere der Männer aus. Sie sagte: “Liebe werdende Väter. Hört auf zu sagen: Wir sind schwanger. Ihr seid nicht schwanger. Müsst ihr eine wassermelonengroße Person aus eurem Zaubergarten pressen? Nein.” (dpa/LT)

Foto: WENN.com