Freitag, 20. Juni 2014, 8:40 Uhr

Ed Sheeran: Neues Album "X" ist da

Nach seinem Erfolgsalbum ‘+’, das für drei Grammys nominiert war und in Großbritannien auf Platz 1 der Charts ging, veröffentlicht Singer-Songwriter Ed Sheeran heute sein neues Studioalbum ‘x’ (Multiply).

Die ersten Singles ‘I See Fire’ und ‘Sing’ knackten bereits die Top 10 der internationalen Charts und auch die anderen zehn Songs klingen vielversprechend. Besonders der Track ‘Don’t’ sorgte im Vorfeld für Spekulationen. In dem Song rechnet Sheeran mit einer Ex-Freundin ab, die ihn angeblich betrogen hat.

Gerüchten zufolge handelt es sich bei der Ex um Sängerin Ellie Goudling (‘Burn’). In einem Interview mit der britischen ‘Sun’ erklärte er kürzlich: “Wenn man einen Songschreiber datet, dann sollte man sich darauf gefasst machen, dass über einen geschrieben wird.”

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Als Produzententeam holte der 23-jährige Brite sich für ‘x’ unter anderem Rick Rubin, Pharrell Williams und Benny Blanco ins Studio. Live wird er die neuen Songs am Samstag (21. Juni) beim ‘Capital FM’s Summertime Ball’ im Londoner Wembley Stadion präsentieren.

Im Herbst kommt Ed Sheeran dann auf Deutschlandtour. Er wird im November in Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Stuttgart, München und Frankfurt am Main Station machen.

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Übrigens: Der 23-jährige Singer-Songwriter, der selbst 9,63 Millionen Twitter-Follower und fast 1,6 Millionen Fans auf Instagram hat, genießt es regelrecht, über die Foto-Sharing-App heimlich in das Leben anderer Leute zu gucken.

Selbst folgt er jedoch nur einem einzigen Menschen, erklärte er gegenüber “E!News” – seinem Manager: “Ich bin gerne bei Instagram online. Ich mag es zwar nicht, wenn meine ganze Timeline vollgepackt ist mit irgendwelchem Zeug, aber ich stalke gerne andere Leute. Twitter ist zum Beispiel ganz schlimm. Ich habe irgendwann früher mal angefangen ganz vielen Menschen zu folgen, einfach nur aus Höflichkeit. Jetzt retweeten die jedes Kompliment. Es sind alles nur Re-Tweets.” Warum Ed Sheeran sich dazu entschied, bei Instagram nur seinem Manager zu folgen, hat einen durchaus praktischen Grund, erklärte er: “Du musst ja jemandem folgen, um selbst mehr Follower zu bekommen. Ich bin nie jemandem gefolgt, also hing ich da irgendwann mit 1,3 Millionen und es ging nicht weiter. Dann begann ich, Stuart zu folgen und meine Zahl schoss weiter nach oben.”

Fotos: Warner Music