Montag, 23. Juni 2014, 18:52 Uhr

"Girlband": Die DSDS-Küken plaudern über ihre neue Damenkapelle

Yasemin Kocak, Vanessa Valera Rojas und Melody Haase lernten sich in der diesjährigen ‚DSDS‘ Staffel kennen, bei der alle die Live-Shows erreichten.

Nachdem jedoch für alle drei Mädchen der Traum vom Siegertreppchen vorzeitig beendet war, gründeten sie zusammen ein neues Musikprojekt und gaben ihrer Band den recht eintönigen Namen GirlBand.

Doch den haben sie bewusst gewählt, wie die Ladies jetzt klatsch-tratsch.de erzählte: „Das ist natürlich eher ein wenig selbstironisch gemeint. Der Bandname ist eher im Spaß entstanden, doch mittlerweile finden wir den echt super. Weil wir eben nicht in das typische Teenie-Klischee einer Girlband passen. Deutsche Girlbands sind optisch eher brav. Wir wollen bunt, jung und frech sein. Wir wollen einfach auffallen. Wir sind von der Art mehr die Kumpeltypen, können auch mal ein Bier trinken und essen Burger, sehen dabei aber wie Tussis aus.“

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Yasemin, Melody und Vanessa können sich übrigens nicht mit den erfolgreichen Girldbands aus Deutschland identifizieren Eher sehen sie sich als deutsche Version der vierköpfigen Band Little Mix aus England. Immerhin lernten sich deren Bandmitglieder ebenfalls bei einer Castingshow kennen.

Aktuell befindet sich GirlBand im Studio und bastelt an ihrem Album. Die erste Singleauskopplung soll außerdem nicht lange auf sich warten und wird in Kürze erscheinen, wie die drei Mädels verrieten. „Es werden radiotaugliche Songs, sie sollen gute Laune und Sommer versprühen. Wir hatten auch schon einen Auftritt auf Mallorca am Ballermann und demnächst wird es für uns da regelmäßig weitergehen“, so das Damentrio.

Ab August wird GirlBand also regelmäßig im Riu Palace auf Mallorca auftreten und wie man Party macht, wissen die Drei auf jeden Fall, -vor allem eine ist die Partykanone der Band. So erklärt Yasemin: „Also bei Melody heißt es regelmäßig Eskalation und Hangover.“ Und Melody fügt hinzu: „Privat mache ich gar nicht so viel Party. Es ist eher wenn ich beruflich unterwegs bin. Wenn wir auf einer Veranstaltung sind, bleibe ich Abends eben gerne mal etwas länger. Die Anderen sind immer schon gegen 2 Uhr müde und wollen los.“ (TT)

Foto: WENN.com/Patrick Hoffmann