Donnerstag, 26. Juni 2014, 16:39 Uhr

Jennifer Lopez: "Es ist immer schön, in die Bronx zurückzukommen"

Obwohl Jennifer Lopez in der Bronx, dem New Yorker Problemviertel aufgewachsen ist, kehrt sie immer wieder gerne in ihre Heimat zurück.

Die New Yorker Bronx hat sich vor allem durch seine hohe Kriminalitätsrate einen schlechten Ruf gemacht. Für die erfolgreiche Sängerin ist dies allerdings kein Grund ihrem Heimatviertel den Rücken zu kehren – im Gegenteil. In einem Interview mit ,BBC News’ kommt die 44-Jährige gar nicht mehr aus dem Schwärmen heraus. ,,Es ist immer schön, zurückzukommen. Zurückzukommen und dort aufzutreten und ein kostenloses Konzert zu geben, war sogar eines der besten Erlebnisse meines Lebens”, erzählte die Diva im Gespräch.

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Vom schlechten Ruf ihrer Wohngegend wusste die ,On The Floor’-Sängerin allerdings lange nichts und hatte auch nicht das Gefühl sich in einem Problemviertel aufzuhalten, wie sie weiter im Gespräch verriet:,,Es ist lustig, dass ich, als ich in der Bronx aufwuchs, noch nicht mal wusste, was für ein schlimmes Viertel es war. Für mich war es ein gutes Viertel, weil ich nichts anderes kannte. Man hat keinen Vergleich.” Heute schätze sie es deshalb umso mehr, sich als erfolgreicher Popstar feiern zu lassen.

Dennoch wissen viele nicht, dass die 44-Jährige vor ihrer Karriere ihre Zeit in Bronx verbrachte, wie sie im Interview zugab: ,,Ich glaube, etliche Leute nehmen an, dass ich viele, viele Jahre lang privilegiert war; so werde ich wahrgenommen, seitdem ich im Rampenlicht stehe. Dabei habe ich meine erste Platte erst aufgenommen, als ich 28 Jahre alt war. Bis dahin habe ich in der Bronx gelebt.” (LT)

Foto: WENN.com