Dienstag, 01. Juli 2014, 19:55 Uhr

Annemarie Eilfeld: Brutale Zwangspause für die Gesangskarriere

Für Annemarie Eilfeld werden die nächsten Wochen richtig schwer.

Die junge Sängerin stürzte beim Wohnungsputz unglücklich und brach sich gleich zweimal den Arm. Heute musste sie sogar eine erste Operation über sich ergehen lassen und befindet sich zur Zeit immer noch im Krankenhaus.

klatsch-tratsch.de fragte Annemarie nach dem aktuellen Stand: „Also die Operation habe ich nun hinter mir und soweit ist sie gut verlaufen. Ich musste mir jedoch ein paar Schmerztabletten geben lassen, weil ich wirklich wahnsinnige Schmerzen habe. Es tut aber immer noch höllisch weh. Und wie es aussieht wird es die nächste Zeit auch erst einmal so bleiben.“

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Für Annemarie bedeutet der gebrochene Arm auch erst einmal eine Zwangspause bezüglich ihrer Karriere einzulegen. Alle Termine in naher Zukunft wurden abgesagt. „Ich hätte am Wochenende zwei Shows gehabt und meine Radiosendung beim Sender ‘B2’ ist auch gecanceled. Da werde ich erst einmal vertreten.“

Unglücklicherweise hat sich Annemarie bei ihrem Sturz ausgerechnet den rechten Arm verletzt. Das heißt auch, dass sie die nächsten Tage und Wochen stark eingeschränkt sein wird. „Ich bin momentan gar nicht in der Lage irgendwas zu machen. Ich kann kein Auto fahren, ich kann mich nicht alleine anziehen, geschweige denn mich für Auftritte schminken oder fertig machen. Deswegen ist alles erst einmal aktuell auf Eis gelegt. Meine Plattenfirma hat sich auch schon bei mir gemeldet, doch die machen mir zum Glück keinen Stress. Ich solle den Fokus darauf legen einfach wieder gesund zu werden. Ich soll erst weiter arbeiten, wenn ich bereit dazu bin.“

Die nächsten Tage wird die 23-jährige noch im Krankenhaus verbringen und ein Kuscheltier spendet Trost. Höchstwahrscheinlich werden lange Physiotherapiemaßnahmen in den nächsten Wochen folgen. Dazu sagt sie: „Nun muss ich meinen Arm absolut ruhig halten, was ich aber auch gerne mache, weil es wirklich mega weh tut. Und irgendwann werden die Physiotherapien losgehen und die ganzen Nachbehandlungen, damit ich meinen Arm bald wieder uneingeschränkt benutzen kann.“ (TT)

Fotos: klatsch-tratsch.de/AE