Samstag, 05. Juli 2014, 10:14 Uhr

Justin Bieber: Vorwurf wegen Kiffen im Jet ist vom Tisch

Justin Bieber wurde von den Vorwürfen, er habe in einem Privatjet Marijuana geraucht, angeblich freigesprochen.

Der 20-Jährige, sein Vater Jeremy Bieber und ein Gefolge von zehn Personen sollten dafür verantwortlich gemacht werden, dass die Piloten des Fliegers Sauerstoffmasken tragen mussten, weil der Jet total zugequalmt gewesen sein soll. Das Szenario spielte sich im Januar ab, als der Popstar von seiner Heimat Kanada nach New Jersey unterwegs war. Die Luftfahrtbehörde soll den Fall jetzt aber aus Mangel an Beweisen niedergelegt haben, so berichtet es die Webseite ‘TMZ.com‘.

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Trotzdem sollte der für seine Eskapaden bekannte Teenie-Star wohl in Zukunft die Füße still halten. Angeblich steht er unter Beobachtung der amerikanischen Regierung, die schon mehrfach von besorgten Bürgern die Forderung zur Abschiebung, des in Kanada geborenen Sängers, erhalten hat. Neben dem angeblichen Marijuana-Konsum im Flugzeug sah sich der On/Off-Freund von Selena Gomez erst kürzlich mit dem Vorwurf des Fahrens ohne gültigen Führerschein konfrontiert. Er soll sich im Januar in Miami ein illegales Straßenrennen geliefert und dabei auch noch unter Alkoholeinfluss gestanden haben – wofür er im Gefängnis hätte landen können. Diese Klage hat der ‘Heartbreaker’-Sänger aber wohl mit einem Deal gelöst. Er soll sich als schuldig bekannt, eine Geldstrafe gezahlt und außerdem versprochen haben, einen Anti-Aggressionskurs zu besuchen, weil er bei seiner Festnahme massiven Widerstand leistete. (Bang)

Foto: WENN.com