Dienstag, 08. Juli 2014, 11:07 Uhr

Madonna: Promi-Sonderbehandlung vor Gericht

Madonna genoss am Montag eine Sonderbehandlung, als sie zu ihrem Geschworenendienst in New York antrat.

Die 55-jährige Sängerin erschien in Begleitung von drei Polizisten, zwei Bodyguards, zwei Angestellten des Gerichts und einer Assistentin zu ihrem Termin. Sie kam allerdings eine halbe Stunde zu spät und wurde an der Sicherheitskontrolle vorgelassen. Eine Tatsache, die vor allem einer Professorin namens Marianne Pita, die selbst als Geschworene geladen war, sauer aufstieß: “Das ist empörend! Wir haben alle einen furchtbar langen Tag vor uns und das scheint nicht richtig. Alle sollten in derselben Schlange warten”, forderte sie gegenüber der Zeitung ‘New York Post’.

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Zwei Stunden später durfte Madonna das Gericht nach einem persönlichen Treffen mit dem Gerichtsvorsteher auch schon wieder verlassen – ohne überhaupt gearbeitet zu haben. Ein Sprecher des Gerichts erklärte später gegenüber der ‘New York Daily News’: “Wenn wir sie gebraucht hätten, wäre sie in den Gerichtssaal geschickt worden. Wir hatten genug Geschworene und wollten keine weitere Ablenkung für das Gericht verursachen.” Madonna wird der Geschworenendienst dennoch angerechnet. (Bang)

Foto: WENN.com