Donnerstag, 10. Juli 2014, 21:16 Uhr

Chris Brown und die berüchtigte "Bloods"-Straßengang

Chris Brown ist kein Mitglied der berüchtigten Gang ‘Bloods’ aus L.A., wird aber von ihr akzeptiert.

Der Sänger zeigt sich auf Fotos gern mit dem charakteristischen Handzeichen und tut so, als wäre er Teil der Gang. Um genau zu sein, sympathisiert Brown mit der ‘Fruit Town Piru’ und wirft auf Instagram mit den typischen Vokabeln der Gruppe aus Compton um sich. Beispielsweise nutzt er Worte wie “bool” und “brazy”.

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Das Ersetzen von Anfangsbuchstaben durch ein “b” ist unter den Gangmitgliedern verbreitet. Einige tatsächliche Mitglieder sagen jetzt, der Rapper werde geduldet, weil er seinen Beitrag in der Gemeinschaft geleistet habe.

Der 25-Jährige hat einigen der ‘Bloods’ Arbeit verschafft, indem er sie selbst eingestellt hat und damit für eine ordentliche Finanzspritze sorgte. Er kommt gern in die Gegend und hängt mit den Mitgliedern ab, drehte sogar eines seiner Musikvideos mit ihnen. Außerdem spendete er 1.000 Paar neue Schuhe für die Kids. Ganz nebenbei dürfte die kostenlose Aufmerksamkeit auch nicht gegen das Interesse der ‘Bloods’ sein.

Zudem hat der vorbestrafte R&B-Sänger selbst auch einiges auf dem Kerbholz und gerät in gewohnter Regelmäßigkeit mit dem Gesetz in Konflikt. (Bang)

Foto: WENN.com