Donnerstag, 10. Juli 2014, 9:14 Uhr

Heimlicher Sex statt WM gucken: 27 Prozent der Deutschen gehen fremd

Heimlicher Sex statt Fußball gucken – Über ein Viertel der Deutschen nutzt die WM-Spiele offenbar als Alibi zum Fremdgehen!

Wer hätte das gedacht? Viele Deutsche ziehen Sex dem Fußball vor. Besonders die WM-Spiele der deutschen Mannschaft verleiten zum Fremdgehen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der TOPAS InformationsTechnologien Gmbh, Herausgeber der www.seitensprung-fibel.de, bei der 903 Websitebesucher zu dem Thema befragt wurden.

In Zahlen ausgedrückt: 27 Prozent der Deutschen nutzen die Gunst der Fußballstunde und treffen sich während der WM-Spiele heimlich mit ihren Affären. Grund: Sie empfinden die Spiele als perfektes Alibi für die inoffiziellen Treffen.

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Absoluter Fremdgeh-Höhepunkt im bisherigen Verlauf der WM bildete das Spiel Deutschland gegen Portugal. Zwei Stunden nach dem Spiel gab es 187 Prozent mehr Registrierungen bei Seitensprung-Portalen als an anderen Spieltagen. Auch die Uhrzeit der Begegnungen spielt offenbar eine große Rolle bei der Bereitschaft der Deutschen, ihren Partner zu betrügen. Wurden die Spiele um 18 Uhr übertragen, war das Interesse am Seitensprung höher als bei Spielen um 22 Uhr.

Erstaunlich ist, dass die Hormone erst in der zweiten Halbzeit so richtig in Wallung kommen. So gab es bei den Spielen der Nationalmannschaft bei Anpfiff und während der ersten Halbzeit durchschnittlich 50 Prozent mehr, während der zweiten Halbzeit 74 Prozent mehr und nach Abpfiff sogar 78 Prozent mehr Vermittlungen von Besuchern der Seite Seitensprung-Fibel.de an Seitensprung-Portale als an Tagen, an denen die deutsche Mannschaft nicht spielte.

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