Freitag, 11. Juli 2014, 15:33 Uhr

"Got to Dance“: Die zweite Staffel startet nächste Woche

Deutschland wieder im Tanzfieber: Ob brasilianischer Samba, ghanaischer Azonto oder argentinischer Tango – bei „Got to Dance“ kann man nicht nur mit traditionellen, sondern auch modernen Tänzen wie Hip-Hop, Street Style oder Contemporary punkten!

Nächste Woche Donnerstag (17. Juli, 20.15 Uhr) startet die zweite Staffel der erfolgreichen ProSieben- und SAT.1-Danceshow. Take That-Star Howard Donald (46), Star-Choreografin Nikeata Thompson (33) und Entertainerin Palina Rojinski (29) suchen den besten Dance Act 2014!

Howard Donald sagte dazu: „Dieses Jahr legen wir noch einen drauf. ‚Got to Dance‘ ist eine so positive Show voller Energie und atemberaubenden Tänzern. Es ist eine Ehre, Teil davon zu sein.“ Palina Rojinskis Kommentar: „Wer dachte, er hätte bei der ersten Staffel ‚Got to Dance‘ schon alles gesehen, der wird sich wundern.“

Und Choreografin Nikeata Thompson erklärte dazu : „Wir haben spektakuläre Tänzer und Talente dabei. Die Messlatte hatten wir letztes Jahr schon sehr hoch gelegt, aber wir werden sie dieses Jahr noch höher setzen können. Es wird einfach nur krass.”

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Die erste Staffel erreichte im vergangenen Jahr 15,8 Prozent Marktanteil (Staffelschnitt, 14-49 J.) und war die TV-Überraschung des Sommers. 2013 wurde „Got to Dance“ sogar mit dem „Deutschen Fernsehpreis“ und 2014 mit dem „Bayerischen Fernsehpreis“ ausgezeichnet. Die Show wird moderiert von Johanna Klum (33), zu gewinnen gibt es neben der Tanzkrone 100.000 Euro.

Über „Got to Dance“: Die Show kennt keine Limits. Weder im Tanzstil, noch in der Formationsstärke. Ob Einzeltänzer, Duos oder Gruppen, ob Schüler, Profi oder Senior – allein die Performance zählt. Fast 200 Dance-Acts im Alter zwischen sechs und 51 Jahren treten dieses Jahr in fünf „Audition“-Shows an. Nur wer die „Got to Dance“-Jury völlig überzeugt und drei goldene Sterne erhält, kommt eine Runde weiter und hat die Chance, in die drei Battle-Liveshows einzuziehen. Dort kämpfen die besten Tänzer in Dance-Battles um den Einzug in das Live-Finale. Ab den Live-Shows stimmen die Zuschauer per Telefonvoting ab, welcher Dance-Act der beste Deutschlands ist und die 100.000 Euro gewinnt.

Ein weiteres Highlight der Show – der beeindruckende „Got to Dance“-Matrix-Effekt. Dieser entsteht durch eine anspruchsvolle Technik: 146 Spiegelreflex-Kameras sind rund um die Bühne angebracht und werden gleichzeitig ausgelöst. Dadurch scheint es, als würde die Kamera die „eingefrorenen“ Bewegungen der Tänzer umkreisen.

Fotos: SAT.1/ProSieben/Oliver Gasti