Sonntag, 13. Juli 2014, 16:08 Uhr

Gabby auf Mallorca: Vom RTL-Pritschenlager auf die Partyinsel

Gestern Nacht hat klatsch-tratsch.de Gabby Rinne, Popstars-Gewinnern und Dschungel-Fünfte des Jahres 2014 auf Mallorca begleitet. Die kleine sympathische Powerfrau hat ihr Leben vor, während und nach dem australischen Dschungel Revue passieren lassen.

Einige Dschungel-Bewohner haben ihre neue Bekanntheit positiv genutzt. Gabby Rinne (25) gehört definitiv auch dazu. „Auch vor dem Dschungel war mein Leben sehr musikalisch. Als Mitglied der Gruppe ‘Queensberry’ habe ich sechs Jahre lang viel erleben und lernen dürfen. Die Dschungelcamp-Anfrage bekam ich, seitdem ich im Jahr 2008 Mitglied der Girlband wurde. Im Jahr 2013 endete die Queensberry-Ära und ich konnte fortan alle Entscheidungen alleine treffen. Weil ich generell Spaß an Reality-Projekten habe, ließ ich mich, wenn auch erst skeptisch, auf ein Gespräch ein.“ Gabby lacht: „Die können einem das ja schon gut verkaufen! Mir wurde eine einzigartige Landschaft versprochen und schon der Flug sei atemberaubend. Mein Interesse war geweckt und ich war auch der Meinung, dass der Dschungel der richtige Weg ist, um einen Schritt von der Girlband weg zu machen und mich als Solo-Künstlerin vorzustellen und zu behaupten. Ziehe ich eine erste Bilanz, ist mir das auch ganz gut gelungen.“

Der Titel ihrer Solo-Single, die Anfang des Jahres erschien, passt zu dieser Erklärung. „Fighter“ heißt ihr Song, mit dem der sympathische Wirbelwind nach der Dschungel-Teilnahme zeigte, dass sie auch alleine besteht. Aber was ist Gabbys Erinnerung an den Dschungel?

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„Wenn ich an den Dschungel denke, denke ich an das Zirpen der Grillen, ich habe es geliebt dabei einzuschlafen. Außerdem habe ich mich meiner Phobie gestellt und sie besiegt, ich habe jetzt viel weniger Angst vor Tieren. Ich bin an meine Grenzen gegangen, denke aber, dass sich die Menschheit zu schnell und zu oft über Alltägliches beschwert. Wir sollten schätzen, was wir haben! Am meisten verändert hat sich, dass ich mich nicht mehr verstecken kann, da mein Bekanntheitsgrad noch ein mal gestiegen gestiegen ist. Damit kann ich gut umgehen.

„Beruflich kommt die Dschungel-Teilnahme positiv auf mich zurück. Ein Angebot der Erotikmesse Venus lehnte ich ab. Zwar habe ich Fotos für den Playboy gemacht, aber das war einmalig. Ich bin kein Nackedei, sondern eine Sängerin. Die neuartigen, regelmäßigen Jobs hier auf Mallorca machen mir großen Spaß. Ich liebe Spanien, ich liebe es, hier mit tollen Menschen Parties zu feiern.“

Ziehen Kritiker Jobs auf Mallorca auch oft genug ins Lächerliche, darf nicht vergessen werden, dass auf der Partyinsel die Jury ein gnadenloses Publikum ist, welches Gabby überzeugen konnte. (CB)

Foto: Oliver Thier