Mittwoch, 16. Juli 2014, 18:39 Uhr

Was macht eigentlich Amerie?

Neues aus unserer beliebten Serie “Was macht eigentlich…?” Um die afroasiatische Schönheit Ameriie (34, wahlweise neuerdings auch “Ameriie”) ist es nach ihren Hits „1 Thing“ und „Take Controll“ schlagartig ruhig geworden.

Es kamen noch zwei Alben, die aber weit unter den finanziellen Erwartungen blieben und leider – trotz teilweise wirklich guter Songs – nicht mal ansatzweise an ihre früheren Erfolge anknüpfen konnten. Danach wurde noch nicht mal mehr die Facebook-Seite gepflegt und wir sind nicht sicher, ob wir die einzigen sind, die sich gefragt haben, was die Lady mit den unglaublich langen Beinen eigentlich macht? Seien wir doch mal ehrlich: Ihre Karriere lief wirklich gut, aber dennoch nicht so lange, dass man davon ausgehen kann, dass sie „ausgesorgt“ hatben könnte.

Wir können aber beruhigt sein, alles scheint in Ordnung zu sein. Das einzige Desaster war der Versuch, Amerie als Blondine zu etablieren. Das sah nämlich wirklich verboten aus …

In der Zwischenzeit hat sie ihren ehemaligen Manager Lenny Nicholson geheiratet. Außerdem hat Amerie in der Zwischenzeit die Schreibweise ihres Namen geändert. Ab jetzt schreibt sich die Gute nämlich mit einem „i“ mehr: Also Ameriie. Was nach hastigem Tippfehler aussieht, hat aber einen tieferen Hintergrund: Mit dem zweiten „i“ soll positive Energie reflektiert werden. Was auch immer damit gemeint ist …

Böse Zungen könnten das auch so interpretieren, dass sich Ameriie und ihre alte Plattenfirma im bösen getrennt haben und die Rechte am Namen nicht bei der Künstlerin geblieben sind. Das würde auch erklären warum sie jetzt ein eigenes Indie-Label gegründet hat, auf dem jetzt ihre neue Sing „What i want“ erscheinen wird. Musikalisch wieder ein ähnlicher Sound: Tanzbar, mit viel Drums und Oldschool-Charme. Für alle, die es genauer wissen wollen: Im Beat sampelt Ameriie den Sugarhill Gang Klassiker „Apache“.

Im offiziellen Video ist 34-Jährige selbst aber nicht zu sehen. Stattdessen gibts die Lyrics in einer Art Karaoke-Video, das so heftig zusammengeschnitten wurde, dass es sich für Epileptiker nicht eignet. Ein Album soll auch in Planung sein. Details dazu wurden bisher aber noch nicht verraten. (DA)

Fotos: WENN.com, Facebook