Samstag, 19. Juli 2014, 13:15 Uhr

Mick Jagger über den Tod seiner Freundin und seinen James-Brown-Film

Mick Jagger hat erstmals öffentlich über die schmerzhafte Zeit nach dem Tod seiner langjährigen Freundin L’Wren Scott gesprochen.

“Es ist schwierig, weißt du, ein sehr hartes Jahr”, sagte der 70-jährige Rolling-Stones-Frontmann kurz in der ‘Today Show’ des US-Senders NBC am Freitag (Ortszeit). Seine Bandkollegen und seine Familie hätten ihn sehr unterstützt.

Die Modedesignerin Scott war im März im Alter von 49 Jahren tot in ihrer Wohnung in New York gefunden worden. Jagger und Scott waren 13 Jahre lang ein Paar.

Mehr zum Thema: Mick Jagger Schuld am Brasilien-Desaster?

Mick Jagger ist übrigens Bneben rian Grazer (A Beautiful Mind, 8 Mile), Erica Huggins (Flightplan) und Victoria Pearman (Shine a Light) auch einer der Produzenten des neuen Filmes ‘Get on up‘ über das Leben der Soul-Legende James Brown. Auch darüber sprach er in der TV-Show.

Jagger glaubt, dass das Publikum den Film mögen wird: “James Brown hatte nichts und aus dem Nichts. Aber er wollte Jemand sein – ein großer Star. Er warbeitete wie verrückt, um ein großer Star zu werden, und (der Film) zeigt die Auswirkungen auf seine Persönlichkeit, als er dieses Ziel erreicht hat.”

Nach seinem preisgekrönten Regieerfolg ‘The Help’ übernahm Tate Taylor nun die Regie für ‘Get On Up’ mit Chadwick Boseman als James Brown. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise von Browns ärmlicher Kindheit bis hin zu seinem Aufstieg zu einer der prägendsten Personen im Musikgeschäft des 20. Jahrhunderts. (dpa/KT)

Foto: WENN.com