Dienstag, 22. Juli 2014, 19:07 Uhr

Nachbarn sollten Justin Bieber gleich selbst festnehmen

Die Polizei hat Justin Biebers Nachbarn den Rat gegeben, ihn bei der nächsten Störung einfach selbst festzunehmen.

Insgesamt sechs Mal mussten die Polizeibeamten am vergangenen Wochenende zum Wohnsitz des Sängers in Beverly Hills anrücken, davon vier Mal wegen Ruhestörung. Dabei hat die Polizei nicht nur mit dem 20-Jährigen und seinem Management über die Situation gesprochen, sondern auch mit seinen Nachbarn. Diesen wurde geraten, ihren ausschweifenden Nachbarn bei der nächsten Störung einfach durch eine sogenannte “Jedermann-Festnahme” zu stoppen, wie ‘TMZ’ berichtet. Den Gesetzeshütern bleibe sonst keine Chance, den Star für sein Fehlverhalten verhaften können, da sie bei den Geschehnissen anwesend sein müssen. Mitbewohner, die im selben Haus wie der Musiker wohnen, sollen ungefähr 75 Gäste bei ihrem berühmten Nachbarn gezählt haben, die in Fluren und auf Treppen “stinkendes Marihuana” hinterlassen haben.

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Eine Person erklärte dazu: “Da haben sich Deppen in einer Reihe aufgestellt, um im Lobby-Badezimmer Drogen zu nehmen.” Bisher wurde Bieber nicht festgenommen, da er sich nach den Besuchen der Polizei einverstanden erklärte, die Musik leiser zu drehen. Sollte es dennoch zu einer Anzeige kommen, könnte das für den auf zwei Jahre Bewährung verurteilten ‘Baby’-Interpreten schwere Folgen haben, im schlimmsten Fall sogar Gefängnis. (Bang)

Foto: WENN.com