Donnerstag, 24. Juli 2014, 11:33 Uhr

Mallorca-Auswanderer Jens Büchner: Insel-Karriere im Aufwind

Zwar überschlagen sich die Ereignisse um den wohl bekanntesten VOX-Auswanderer nach wie vor, ein wenig Ruhe kehrt dennoch in das Leben von Mallorca-Jens ein.

Beruflich fasst Jens Büchner (44) offenbar richtig Fuß, auch fühlt er sich nach eigenen Aussagen offenbar sehr wohl. Und in der Liebe geht es ebenfalls aufwärts. Nur den Job im Restaurant ‘Der zwölfte Mann’ hat er nicht mehr so wie geplant.

„Ich liebe den ‘zwölften Mann’ und ich liebe es, auf der Bühne zu stehen. Mit meinem neuen Bühnenprogramm, welches eine halbe Stunde füllt, fühle ich mich wohl. Dass könnte ich den ganzen Tag machen“, freut sich Jens Büchner, umstrittener Star aus ‘Goodbye Deutschland’  kurz vor seinem Auftritt im Hofbräuhaus Traunstein. klatsch-tratsch.de war vor Ort.

Jens Büchner singt mittlerweile nicht mehr nur seinen ersten eigenen Titel ‘Pleite aber Sexy’, auch hat er eine Fußball-Version seines Musikdebüts und einige Coversongs im Programm. Er performte Titel wie ‘Weiß der Geier’, ‘Wahnsinn’ oder ‘Scheiß drauf’. Beim Publikum kam die neue Show von Jens Büchner am Mittwochabend jedenfalls gut an. Das meinen offensichtlich auch Veranstalter, denn Jens Büchner steht mittlerweile drei Mal in der Woche auf Mallorca auf der Bühne!

Seinen festen Job als Geschäftsführer im ‘Zwölften Mann’ in Cala Ratjada hat er dafür aber wieder  aufgeben müssen. An seinen auftrittsfreien Tagen ist er dennoch für seine Gäste und Fans in dem Restaurant vor Ort, begrüßt und unterhält diese.

Und dann gibt es auch das hier: Jens Büchner und seine Nadine sind wieder vereint! Auf die von Nadine Hildegard verkündete Trennung folgte aktuell die Versöhnung. Bis gestern war Nadine bei Jens Büchner auf Mallorca zu Besuch. Da das Studium der Frankfurterin an erster Stelle steht, weiß Mallorca-Jens noch nicht genau, wann er seine Liebe wieder trifft. „Ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen.“ Auch zwischen ihm und seiner Ex-Verlobten Jenny herrscht wohl Waffenstillstand. Jens Büchner sieht seinen Sohn einmal in der Woche. (CB)

Foto: Oliver Thier