Freitag, 25. Juli 2014, 9:09 Uhr

Shootingstars Klangkarussell präsentieren Debütalbum "Netzwerk"

Österreich ist für viele schöne Dinge bekannt wie seine Berge und Seen, die Salzburger Festspiele und Falco.

Seit 2012 ist Österreich auch ein Synonym für neue elektronische Musik voll Emotion und Durchsetzungsvermögen. 2012 war das Jahr, in dem die gebürtigen Salzburger und heutigen Wiener Tobias Rieser und Adrian Held als Klangkarussell mit ihrer Single „Sonnentanz“ der angestaubten House Music einen frischen Drive verpassten.

Das Stück kommt einer emotionalen Achterbahn gleich. Eine Ode an die Schönheit des Lebens – voller Wärme, überbordender Freude und grenzenlosem Optimismus. Ein langfristiger Anker in einer schnelllebigen Welt, an den sich Musikfans diverser Nationen dankbar klammerten und das Stück so zu einem der erfolgreichsten seines Genres avancieren ließen. Als Instrumental gestartet, wurde das dazugehörige Video schon vor der Veröffentlichung der Single auf Oliver Koletzkis Label Stil vor Talent mit abermillionen Klicks honoriert.

Top 5 in Österreich, Deutschland und der Schweiz sowie in sämtlichen Clubcharts und den Playlists der bekanntesten DJs vertreten. Dank der nachträglich hinzugefügten Vocals von Will Heard ist „Sonnentanz (Sun Don’t Shine)“ auch heute noch einer der meist gespielten Radiohits, der es sogar in die UK-Top 3 schaffte.

“Sonnentanz“ hat Rieser und Held sowie den Bekanntheitsgrad von Klangkarussell positiv beeinflusst, aber auch viele neue Künstler, die sich Klangkarussells Emotionalität und Optimismus zum Vorbild nahmen, um einem fast totgeglaubten Genre neues Leben einzuhauchen. In die mit ihrer Hitsingle selbst erschaffenen Kerbe schlagen Tobias Rieser und Adrian Held nun mit ihrem Debütalbum „Netzwerk“ und lassen alle „One Hit Wonder“-Unkenrufe im Nichts verklingen. Das Prinzip Hoffnung, kombiniert mit Liebe zum Detail und Freude am Leben, ist auf dem ersten Klangkarussell-Longplayer der Hauptantrieb. Durchgängige Tanzbarkeit bei maximaler Emotionalität. Gänsehaut verursachende Melodien und träumerische Flächen. Eingängige Beats und auf ewig im Hörerohr verweilende Vocalparts. Das ist „Netzwerk“.

Foto: Meghan Giboin