Samstag, 26. Juli 2014, 15:53 Uhr

Natascha Ochsenknecht startet als Designerin durch

Jimi Blue Ochsenknecht präsentierte im Rahmen der Berliner Fashion Week seine erste Shirt-Kollektion und auch seine Mama Natascha Ochsenknecht versucht sich neuerdings als Designerin.

Mit selbst entworfenen Tüchern und Schals will die Dreifach-Mama das Modegeschäft aufrollen. Sie selbst begann schon als Teenager mit dem professionellen Modeln, weswegen sich die 49-jährige ja bestens in der Modewelt auskennen sollte.

Doch wer nun an stinknormale Schals und Tücher denkt, der hat sich gewaltig getäuscht: „Das sind Motive, die ich selbst fotografiert habe, aus meinem Leben und die selbst mein Leben wiederspiegeln“, erzählt Natascha gegenüber klatsch-tratsch.de.

Und als Mutter von drei heranwachsenden Kindern passiert natürlich eine Menge. „Alle Motive stammen aus meinem Leben und ich fotografiere außerdem auch schon lange. (Fashionfotograf) Oliver Rath hat aber auch ein paar Fotos von mir gemacht, denn sich selbst zu fotografieren ist natürlich immer etwas schwer. Aber zu 90 Prozent kann man sagen, das es Motive sind, die ich selbst aufgenommen habe.“

Sie selbst bezeichnet die Motive als “querbeet” und bunt gemischt – wie ihr Leben auch. Doch die Tücher sollen natürlich auch tragbar sein. „Es sind ganz normale Tücher, 1,40 Meter mal 2 Meter oder 1,40 Meter mal 1,40 Meter. Sie sind natürlich als normale Tücher gedacht, für den Hals, man kann sie sich aber auch um den Kopf oder um die Hüfte binden. Sie sind vielseitig einsetzbar.“

Natascha interessiert sich schon lange für Mode und der Gedanke, selbst kreativ zu sein, schlummerte schon ewig in ihr. „Die Idee dazu gibt es schon lange. Irgendwann würde ich das aber gerne noch ausweiten“, so Natascha. Sie möchte am liebsten ein ganze Kollektion daraus machen: „Ich würde gerne noch irgendwann Shirts, Taschen und in die Richtung Accessoires gehen.“

Ein Model für die Kollektion hätte Natascha bereits in ihrer Familie. Ihre 14-jährige Tochter Cheyenne brennt darauf, endlich als Fotomodell durchzustarten. Viele finden das überfrüht, aber Natascha kann mit dem ihr innewohnenden Witz über solchen Kommentaren stehen: „Im Grunde ist mir sowas egal was über mich gesagt wird. Manchmal antworte ich auf Facebook Kommentare, aber dann eher mit einem zwinkernden Auge. Mir ist es Wurst was die Leute denken. Du kannst nie jeden glücklich machen, nicht mal der Weihnachtsmann kann das.“ (TT)

Foto: WENN.com