Sonntag, 27. Juli 2014, 15:05 Uhr

Julian F. M. Stoeckel will im Brautkleid zur Hochzeit

Für Julian F. M. Stoeckel ist 2014 sein Jahr, nicht nur das es beruflich seit dem Dschungelcamp bergauf geht, nun hat der immer etwas sehr laute Jung-Designer auch noch seine große Liebe gefunden.

Seit Mai ist Stoeckel nämlich mit seinem Freund liiert und tatsächlich wird schon über Hochzeit gesprochen, wie er klatsch-tratsch.de jetzt erzählte. Und auch wenn die Hochzeitsglocken noch nicht geläutet haben, nennt Julian seinen Freund trotzdem liebevoll schon mal seinen “Mann”. „Mein Mann heißt Sören, wir kennen uns seit anderthalb Jahren, sind aber erst seit Mai zusammen. Aber es ist jetzt schon sehr intensiv, weswegen wir auch schon über Hochzeit gesprochen haben. Witzigerweise hatten wir nie diese klassische Kennlernphase, sondern waren von Anfang an auf einer sehr tiefgründigen Ebene. Er füllt ein Puzzleteil in meinem Leben.“

Kennengelernt haben sich die Herrschaften in einem Wiener Club, waren zu schüchtern Handynummern auszutauschen. Doch Sören fand Julians Namen heraus und schrieb ihn ganz frech bei Facebook an. Nun führen die Beiden seit Mai eine Fernbeziehung, denn Sören ist Wiener.

Die Pläne für eine bevorstehende Hochzeit gehen sogar schon so weit, dass sich die Beiden sicher sind, wer das Brautkleid tragen wird, so Julian: „Das werde natürlich ich tragen. Welche Form und Farbe das weiß ich noch nicht. Ich würde wirklich ein Kleid tragen, aber mehr zum Spaß, nicht aus Ernsthaftigkeit. Und wir wissen auch schon, wo wir heiraten wollen und zwar in der Karibik. Mein Freund hat sich gewünscht, dass wir im kleinen Rahmen heiraten. Aber wenn wir zurück sind, würden wir ein rauschendes Fest schmeißen.“

In einem älteren Interview verriet Julian F.M. Stoeckel, dass er sich früher oder später auch Nachwuchs wünscht, und auch darüber hat er mit Sören schon gesprochen: „Also Kinder sind für meinen Freund nicht so wichtig. Aber wenn ich keine eigenen Kinder hätte, in welcher Konstellation auch immer, würde ich auch über Adoption nachdenken, aber das ist ein Punkt, der ist noch ganz weit weg.“ (TT)

Foto: AEDT/WENN.com