Mittwoch, 30. Juli 2014, 18:15 Uhr

Kim Gloss: "Ich weiß, dass ich eine gute Mutter bin"

Kim Debkowski, auch bekannt als Kim Gloss ist – wie berichtet – mit neuer Single am Start und liefert damit einen Song passend zum Sommer.

Bei ‚Ich liege an der Playa‘ wagt sich Kim nun auch textlich gesehen an deutsche Musik heran und das kommt nicht von irgendwoher. Schließlich tritt die Hamburgerin schon seit einem Jahr regelmäßig auf Mallorca auf, weswegen diese Leidenschaft noch verstärkt wurde, wie Kim gegenüber klatsch-tratsch.de nun ausplauderte.

„Deutsche Musik steht für gute Laune, Partystimmung, verbindet Jung und Alt. Das gefällt mir so gut daran. Mein Party-Programm auf Mallorca ist schon immer rein deutsch, da feiern die Leute richtig drauf ab. Bislang wurden mir aber immer nur deutsche Titel angeboten, die mir nicht richtig gefielen. Ich muss als Sängerin richtig hinter meiner Musik stehen. Mit ‘Ich lieg an der Playa’ kann ich einen internationalen Hit auf Deutsch interpretieren, das ist toll.“

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Doch Kim (auf unserem Foto mit Popsänger Daniele Negroni) will sich musikalisch nicht festlegen und nicht nur noch ausschließlich deutsche Musik machen: „Nein, ich bin vielseitig und will das auch bleiben. Ich träume zum Beispiel schon lange davon, auch in Polen Musik zu machen“, so die junge Mutter.

Einen anderen Traum hatte sich die 21-jährige erst kürzlich erfüllt, ihre erste TV-Moderation. Diese kam jedoch nicht bei jedem gut an, wie sie erzählt: „Ich habe bei Sport 1 ein Quiz moderiert. Meine Pilotsendung wurde von einigen Fans ziemlich kritisiert, aber ich stehe dazu.“

Der Ausflug in die Moderation hat Kim sicherlich großen Spaß gemacht, doch bei allem was sie tut, denkt Kim auch an ihre Tochter: „Ich bin Mutter und muss auch schauen, wie ich meine Tochter ernähre.“ Bei ihrer kleinen Tochter Amelia ist Kim konsequent, schon kurz nach der Geburt entschied sie sich, ihre Tochter aus den Medien fernzuhalten. Das sorgt natürlich oft für hitzige Diskussionen, vor allem unter Kims Instagram-Bildern wird ihr oft vorgeworfen, zu wenig Zeit mit ihrer Tochter zu verbringen. Das stimmt Kim nachdenklich, wie sie gesteht: „Manchmal machen mich solche Kommentare traurig, weil es zeigt, wie die Menschen Vorurteilsbelastet sind. Social-Media-Arbeit gehört zu meinem Job, das ist das, was die meisten wohl nicht ganz begreifen. Aber ich weiß ja, dass ich eine gute Mutter bin. Und meine Tochter zeigt mir, dass sie das auch weiß.“ (TT)

Foto: WENN.com/Patrick Hoffmann