Sonntag, 03. August 2014, 10:23 Uhr

Robert Pattinson denkt über Therapie nach

Robert Pattinson mag es, sich manchmal zu sorgen.

Der 28-jährige Schauspieler zieht zwar eine Therapie in Betracht, ist sich jedoch über deren Wirkung unsicher. Seine Phasen, in denen er sich am Boden fühlt, würden nie lange anhalten. Er witzelt: “Ich würde es lieben, in eine Therapie zu gehen aber es macht mir zu viel Angst.”

Der ‘Twilight’-Star fügt hinzu: “Ich habe mit vielen Leuten darüber gesprochen und bin mir nicht sicher. Ich betrachte meine Sorgen auf eine lustige Art und Weise und ich mag meine Aufs und Abs. Zum Glück halten meine Depressionen nie lange an.” Die Karriere des britischen Schauspielers schoss mit seiner Rolle als Vampir Edward Cullen in der ‘Twilight Saga’ in die Höhe und im Nachhinein gibt Pattinson zu, dass er damit zu kämpfen hatte, wie der Ruhm Einfluss auf sein Leben nahm.

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Er erklärt: “Ich hatte zuerst damit zu kämpfen, weil mein Leben wirklich eingeengt wurde und ich konnte einige Sachen nicht mehr machen, die ich sonst zu machen pflegte. Aber als ich das vor ein oder zwei Jahren überwunden hatte, habe ich es einfach akzeptiert, dass mein Leben nun ein anderes ist. Jetzt kann ich mir gar nicht mehr wirklich vorstellen, wie es vorher war. Das macht es mir viel leichter, damit umzugehen.” (Bang)

Foto: WENN.com