Montag, 11. August 2014, 14:09 Uhr

Veronica Ferres kam nur mit viel Glück zum Film

Veronica Ferres kam nur mit “unglaublich viel Glück” zu ihrer Filmkarriere.

Die Schauspielerin, die von zwölf Schauspielschulen abgelehnt wurde, hält das richtige Timing und gute Kontakte für den Grund dafür, dass sie letztendlich vor der Kamera landete. “Ich hatte unglaublich viel Glück, war oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Menschen haben zu Zeitpunkten an mich geglaubt, zu denen ich das selbst nicht tat”, erklärt sie gegenüber ‘Bunte.de’.

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Trotz ihrer Anstrengungen musste sie privaten Schauspielunterricht nehmen und sich erste Rollen hart erkämpfen, bevor sie in Helmut Dietl einen ersten Förderer fand. Der Regisseur, mit dem die 49-Jährige von 1990 bis 1999 liiert war, besetzte sie 1991 in ‘Schtonk!’ und ließ sie 1999 in ‘Rossini oder Die mörderische Frage, wer mit wem schlief’ als Schneewittchen mitspielen, wodurch sie einem breiten Publikum bekannt wurde. Über die Zeit mit dem 70-Jährigen zeigt sie sich besonders glücklich und schwärmt: “Helmut Dietl hat mir großartige Rollen geschenkt, aber auch ein großes privates Glück.” Ferres ist ab dem 14. August in ‘Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück’ zu sehen, in dem sie neben Simon Pegg und Rosamund Pike spielt. (Bang)

Foto: WENN.com