Dienstag, 12. August 2014, 16:05 Uhr

Charts der Woche: Die Beatsteaks mit neuem Album an der Spitze

Seit Mitte der 1990er sind die Beatsteaks im Musikgeschäft, 2004 enterten sie dank „Smack Smash“ erstmals die Charts.

Ihr neues Werk ist schlicht und einfach „Beatsteaks“ betitelt und das erobert auf Anhieb die Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Unten haben wir ein putziges “Daumenkino”-Video aus dem studio der Beatsteaks. Hinter den Berlinern reihen sich Helene Fischer („Farbenspiel“) und Eric Clapton & Friends („The Breeze – An Appreciation of JJ Cale“) ein.

Zu einer neuen Bestmarke brechen Eluveitie auf. Die Metalband aus dem schweizerischen Winterthur kombiniert verschiedene Metal-Richtungen und kehrt auf Rang sechs zu ihren „Origins“ zurück.

Obwohl die Geschwister Angus & Julia Stone eigentlich getrennte Wege gehen wollten, kam eine neue LP zustande. Auf „Angus & Julia Stone“ zeigen sie an achter Stelle, dass sie zusammen einfach außergewöhnlich sind.

Was David Guetta anpackt wird zum Hit. Das trifft auch auf „Lovers On The Sun“ zu. Der Song steigt auf Platz eins der Single-Charts ein und verdrängt „When The Beat Drops Out“ von Marlon Roudette auf die Zwei. Lilly Wood & The Prick („Prayer In C“) rangieren auf der Drei.

Mehr zum Thema: Ex-Queensberry Leo plaudert hier über ihr neues Duo “Resaid”

Ausgezeichnet mit „Grammys“, „Billboard Music Awards“, „MTV Europe Music Awards“, promoten Maroon 5 nun ihren kommenden Longplayer „V“. Dazu haben sie extra „Maps“ erstellt, die sie auf Position zehn zeigen.

Als die Dance-Klassiker “All That She Wants” (im Orginal von Ace of Base) und “Rhythm Is a Dancer” (Snap!) die Charts stürmten, waren Tamy und Leo von Resaid zwar gerade erst geboren, doch mit dem nötigen Abstand ist es ihnen möglich, das Geheimnis der Erfolgstracks freizuglegen. Völlig unbefangen interpretieren sie die einstigen Chart-Lieblinge auf ihre ganz eigene Weise.

Mit ihrem Album sind Resaid jetzt auf Platz 28 in die offiziellen Albumcharts eingestiegen und in die iTunes Albumcharts sogar auf Platz 4.

Foto: Ute Langkafel