Dienstag, 12. August 2014, 18:50 Uhr

Phil Cornell tritt in die Fußstapfen von Muse und Coldplay

Mit seiner am 5. September erscheinenden Single “Footsteps In The Sand” betritt Sänger/Gitarrist Phil Cornell in mehrfacher Hinsicht Neuland.

Musikalisch bietet der mit Unterstützung von Uli Fischer produzierte Albumvorbote eine elektronisch dominierte Variante seines gitarrenbetonten Pop-Rock-Sounds, die an Bands wie Muse, Coldplay und 30 Seconds to Mars erinnert.

Auch für das zugehörige Video betritt der Münchner anderes Terrain: Drehort des in Eigenregie entstandenen Auftakts einer geplanten Clip-Trilogie ist die Inselwelt Gran Canarias. Vor der Traumkulisse von Dünenlandschaften, steilen Klippen und Meerblickpanoramen, hat der Kurzfilm die Verwandlung einer jungen, keuschen Geistlichen (Schauspielerin Kamelia Willich / “Köln 50667”) zur attraktiven, lebensbejahenden “Beauty Queen“ zum Thema.

Im Einklang mit der dreiteiligen Fortsetzungsgeschichte ist das für 2015 angekündigte Studioalbum ebenfalls ?Beauty Queen“ betitelt. Die musikalische Richtungskorrektur des “Entertaining Artist“ hin zu einem noch moderneren Sound wird darauf deutlich hörbar sein. Die Gründe für diese Veränderung liegen laut Phil Cornell, der zuletzt mit der Single/Studio-CD “Feeling A Moment“ und der zweiten Auskopplung “Take Me“ Erfolge feierte, auf der Hand: “Ich liebe es, mich musikalisch auszuprobieren und weiterzuentwickeln.

Die Kombination des natürlichen Sounds live eingespielter Instrumente wie Gitarre, Schlagzeug oder Oboe mit elektronischen Elementen, getragen von meiner rockigen Stimme – das passte auf Anhieb!“

Fotos: Light Steel Productions