Sonntag, 17. August 2014, 10:07 Uhr

Robin Williams: Beging er Selbstmord aus Angst?

Robin Williams soll Angst davor gehabt haben, dass seine Parkinson-Erkankung ihn vom Radsport abhält.

Der 63-jährige Megastar, der sich letzte Woche das Leben nahm, nahm sich des Sports an, um sich selbst zu helfen, Drogen und Alkohol den Rücken zuzukehren. Als jedoch die degenerative Nervendysfunktion bei ihm diagnostiziert wurde, verfiel er in eine Depression, denn seine Chancen das Radfahren weiterführen zu können, waren sehr gering. Williams’ enger Freund Tony Tom erzählt gegen über der Zeitung ‘The Sun’: “Es [die Parkinson-Erkrankung] hätte seine Fähigkeit zu radeln eingeschränkt, gar kein Zweifel. Er hätte seinen alten Lastern wieder verfallen können, wenn er nicht weiter Rad fuhr und vielleicht war das eine der Sachen, über die er nachdachte.”

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Susan Schneider, die Ehefrau des ‘Mrs. Doubtfire’-Darstellers gab Anfang der Woche bekannt, dass ihr Mann sich im frühen Parkinson-Stadium befand, er jedoch noch nicht bereit dazu war, über die Erkrankung in der Öffentlichkeit zu sprechen. Am Montag (11. August) war Williams tot in seinem Haus in Tiburon, Kalifornien, aufgefunden worden. Er hatte einen Gürtel um den Hals und wies am linken Handgelenk “akute, oberflächliche Schnittverletzungen” auf. Außerdem konnten unkonkrete, chemische Substanzen in seinem Blut nachgewiesen werden. Der Oscarpreisträger hinterlässt seine drei Kinder Zak (31), Zelda (25) und Cody (22). (Bang)

Foto: WENN.com