Montag, 25. August 2014, 14:58 Uhr

Promi BB: Heute ist der große Umzug - und Sinneswandel beim Wendler

Das gibt’s heute abend in der Tageszusammenfassung von ‘Promi Big Brother’ zu sehen:

Ela Tas ist die dritte Bewohnerin, die das ‘Promi Big Brother’-Haus verlassen muss. Während die Bewohner in der Luxusetage ohne Umschweife zur Tagesordnung übergehen, machen sich Elas engste Vertraute im Keller Gedanken über den Auszug der 22-Jährigen. Claudia Effenberg kämpft sogar mit den Tränen: “Ich hätte es ihr gegönnt, weiter zu kommen. Ela ist jetzt wirklich traurig.”

Michael Wendler hat da irgendwie andere Informationen: “Mir hat sie vor ein paar Tagen gesagt, dass sie nicht mehr kann und raus will.” Und Ronald Schill hat da eine andere Theorie: “Ich glaube, sie ist sehr ehrgeizig und hätte gern weitergemacht. Aber die 100.000 Euro hätte sie eh nicht gewonnen!”

Und was sagt Hubert Kah dazu? Der Sänger hat nur einen Wunsch: “Warum wird hier nicht mal ein kompletter Wechsel von ‘Oben’ und ‘Unten’ gemacht? Man kann uns doch alle austauschen. Ich kriege hier gerade einen Koller.” Wenn Hubert wüsste, dass sein Wunsch schon heute Abend in der Liveshow (ab 22:15 Uhr) in Erfüllung geht …

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Dann gibt’s heute auch Aarons persönlichen “Drahtseilakt” zu sehen. Jochen Schropp erwartet Aaron Troschke auf dem Gelände eines stillgelegten Hochofens. In 70 Metern Höhe erklärt der “Promi Big Brother”-Moderator dem 24-jährigen Berliner seine Aufgabe.

“Deine Challenge heißt ‘Drahtseilakt’. Siehst Du das Drahtseil zwischen diesen beiden Hochöfen? Du hast zehn Minuten Zeit das 33 Meter lange Seil zu überqueren. Siehst Du auch die fünf Zielscheiben, die gegenüber von dem Seil hängen? Wenn Du es schaffst, das Seil in der Zeit zu überqueren und dabei drei der fünf Ziele mit einer Laserpistole zu treffen, hast Du die Challenge gewonnen – wenn Du sie annimmst?” Aaron zögert keine Sekunde: “Ja, natürlich mache ich das. Aber was mache ich denn, wenn ich runterfalle?”

Jochen Schropp beruhigt ihn: “Du bist ja angeseilt. Wenn Du fällst, kannst Du Dich wieder hochziehen und weitermachen.” Gesichert klettert Aaron dann über eine Brüstung und betritt das Drahtseil. Jochen Schropp fühlt vor: “Und, wie fühlst Du Dich?” Aaron gibt sich siegessicher: “Mittagsschlaf ist schöner, aber ich bin zuversichtlich!”

Wird Aaron diese Challenge erfolgreich meistern und damit den Bewohnern im Keller ermöglich, die ersehnten Briefe ihrer Liebsten zu erhalten? Und was sagt er dazu, dass er wieder runter muß? Und muß Claudia Effenberg trotz Weigerung durch den Schacht nach oben?

Einen Sinneswandel gibt’s unterdessen beim geläuterten Wendler! Auch die Bewohner “Oben” haben bemerkt, dass sich Michael Wendler in seiner Zeit im “Promi Big Brother”-Haus zum Positiven verändert hat. Der Schlagersänger, der seit mehr als zehn Tagen im Keller haust, ist Thema beim Frühstück im Luxusbereich. Mia Julia schwärmt: “Ich habe zu ihm gesagt, Du musst lernen Dich selber auf den Arm zu nehmen, dann nimmst Du allen die Luft aus den Segeln. Er hat dann wirklich in den nächsten Tagen Witze über sich gerissen.”

Was die Bewohner nicht wissen: Ihr Gespräch wird in den Keller übertragen und Michael bekommt jedes Wort mit. Erst hört er mit Tränen in den Augen zu und versucht dann, sich zu rechtfertigen: “Das sagt sich natürlich leicht für Mia, die noch nie so penetrant und ständig verurteilt wurde wie ich. Wenn Du massiv über Jahre niedergeschrieben wurdest wie ich, dann hast Du irgendwann einen Schutzpanzer. Aber hier ‘Unten’ war es so, dass ich, je mehr ich mich geöffnet und von mir erzählt habe, umso respektvoller behandelt wurde.”

Ronald Schill kontert: “Du bist ja auch früher als absoluter Macho aufgetreten!” Michael stimmt zu: “Da hast Du Recht! Ich bin mit ausgebreiteten Armen rumgelaufen und habe gesagt: ‘Schaut her, ich bin die geilste Sau der Welt.’ Und dann kannst Du Dir natürlich nicht so etwas leisten, was ich im Dschungel gebracht habe.”

Richter Gnadenlos fügt provokant hinzu: “Alle haben doch gewartet, dass Du auf die Schnauze fällst. Hochmut kommt vor dem Fall. Feinde fallen dann wie die Hyänen über ihn her, weil sie ihn am Boden sehen wollen – ganz lange und endgültig.” Michael gibt zu: “Ich habe früher geschauspielert und jetzt bin ich echt.”

Ronald Schill erklärt: “Hier im Keller, in diesem Dreckloch, zu hausen, ist für Dich eine hervorragende Möglichkeit, die Menschen in Dich hineinschauen zu lassen. Hier kann niemand seine Persönlichkeit verbergen. Die Leute draußen werden merken, dass Du jetzt echt bist.” Michael steht gerührt auf und umarmt Ronald: “Danke Dir für die ehrlichen und lieben Worte!”

Fotos. SAT.1