Dienstag, 26. August 2014, 21:12 Uhr

Promi BB: Hier plaudert Ela Tas über "SAW" und ihre Zukunftspläne

Am Sonntagabend kurz vor Mitternacht flog Ela Tas als ‚unbeliebteste Kandidatin‘ aus dem ‘Promi-Big-Brother’-Container und genießt seitdem wieder ihre Freiheit.

Den Gang ins Haus bereut sie jedoch keineswegs, wie sie jetzt im Interview mit klatsch-tratsch.de jetzt erzählte. „Ich bin überhaupt nicht eitel und habe kein Problem damit, ungestylt oder ungeschminkt zu sein, deswegen hatte ich auch mit dem Format kein Problem. Ich wollte auch austesten, wo meine Grenzen sind. Ich bin super glücklich, dass ich mitgemacht habe und es war eine tolle Erfahrung. Ich habe neue Freunde gefunden, alle waren einfach sehr tolle Persönlichkeiten.“

Mehr zum Thema: Was geht da zwischen Effenberg und Schill?

Einer der Gründe, warum Ela sich für das Projekt entschieden hat, waren die negative Nachwirkungen aus ihrer Teilnahme beim RTL-‚Bachelor‘ Anfang des Jahres. Denn durch die zusammengeschnittene TV-Ausstrahlung sei ein falsches Bild von ihr vermittelt worden, glaubt sie. „Im ‚Big-Brother‘-Haus wurden wir 24 Stunden beobachtet und wer richtig zugeschaut hat, hat auch mein wahres Ich gesehen. Ich habe auch jetzt noch keine wirklich negativen Kommentare über mich gelesen, sondern ganz im Gegenteil, nur Positives. Und darüber freue ich mich sehr. Denn gerade beim ‚Bachelor‘ hat man nur eine ‘zusammengeschnittene’ Ela mitbekommen und jetzt konnte man die echte Ela kennen lernen. Das war unter anderem auch ein Grund, warum ich das überhaupt mitgemacht habe.“

Ela liebt das Abenteuer und stößt gerne an ihre Grenzen. Einen kleinen Teil ihrer Big Brother Zeit musste die Hamburgerin im düsteren Kellerverlies verbringen und sie hat für alle Außenstehenden auch einen tollen Vergleich: „Ich kam mir im Keller vor, wie bei ‚Saw‘. Der Keller sah tatsächlich aus, wie aus dem Horrorfilm. Und auch die Botschaft war gleich: Schätze dein Leben, Schätze dein Futter, Schätze deinen Schlaf. Und man kann auch sagen, da unten im Keller war alles echt. Das waren wirklich keine schlechten Requisiten.“

Für die Zukunft ist die 22-jährige offen für alles. Ob TV-Projekte, Schauspielerei oder Gesang. Letzteres dürfte sie übrigens schon einmal unter Beweis stellen und das sogar bei einer sehr großen Plattenfirma: „Ich hatte auch schon ein Testvorsingen bei ‚Universal Music‘. Das lief sogar ganz gut – für das erste Mal. Ich könnte mir gut vorstellen, so in die Richtung House Music zu gehen. Aber ich schau einfach, was jetzt noch passiert.“ (TT)

Fotos: SAT.1, WENN.com