Freitag, 29. August 2014, 8:38 Uhr

DSDS: Das hier sagt Heino zu seinem neuen Jury-Job

Im April 2013 war er bereits als Überraschungsgast in der Jubiläumsstaffel bei ‘Deutschland sucht den Superstar’. Jetzt wird der 75-jähruge Sänger in der 12. Staffel den Platz neben Dieter Bohlen am Jurypult einnehmen.

Heino sagte dazu: “Ich freue mich auf meinen neuen Job bei DSDS. Jungen Musikern auf ihrem Weg ins Musikbusiness zu helfen, ist etwas sehr Schönes und ich hoffe, ihnen viel von meiner Erfahrung mit auf den Weg geben zu können.”

Tom Sänger, RTL-Bereichsleiter Unterhaltung Show & Daytime erklärte zu der Personalie: “”Heino ist Kult, DSDS ist es auch. Eine perfekte, überraschende und unterhaltsame Kombination.”

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Die Juroren Marianne Rosenberg, Kay Ome und Mieze Katz sind nicht wieder dabei. Wer sonst noch in der neuen DSDS-Jury sitzt, will RTL demnächst bekannt geben. Die 12. Staffel von “Deutschland sucht den Superstar” startet mit einigen Änderungen im Januar 2015. So schrieb das Branchenmmagazin ‘dwdl.de’: “Nachdem die Liveshow-Phase in diesem Jahr aus Quotensicht enttäuschte, soll diese beim nächsten Mal auf ein Minimum zusammengestrichen werden.”

Heino gilt als einer der erfolgreichsten Sänger des Landes und steht nun schon fast ein halbes Jahrhundert im Rampenlicht. Durch seine unverwechselbare Bariton-Stimme, die blonden Haare und die dunkle Brille, die zu seinem Markenzeichen wurde, ist er unverwechselbar. In Deutschland kennt ihn jeder. Seine berühmten Gassenhauer wie “Blau blüht der Enzian”, “Caramba, Caracho”, “Die schwarze Barbara” oder “Schwarzbraun ist die Haselnuss” machten ihn zu einem Star der Volksmusik und Schlagerszene. Der gebürtige Düsseldorfer hat mehr als 1000 Songs aufgenommen und mehr als 50 Millionen Tonträger verkauft.

Schon 1988 beeindruckte er seine Fangemeinde mit dem “Enzian Rap” und bewies damit, dass ihn zeitgemäße Musikentwicklungen und die Ideen junger Kollegen interessieren. 2013 ging er mit dem Platin-Album “Mit freundlichen Grüßen”, auf dem er u.a. Hits von “Die Ärzte” und “Rammstein” coverte, neue Wege und ging unter die Rocker.

Foto: WENN.com