Sonntag, 21. September 2014, 10:29 Uhr

Channing Tatum jammert über Ringer-Training in "Foxcatcher"

Channing Tatum bezeichnet Ringen als “schmerzhafteste” Erfahrung, die er jemals gemacht hat. Der 34-jährige Schauspieler, der im Drama ‘Foxcatcher’, das auf wahren Begebenheiten basiert, den Olympia-Goldmedaillen-Gewinner Mark Schulz mimt, gesteht nun, dass er während der Lernphase der Sportart ins Zweifeln kam.

Er erzählte dazu: “Ringen ist eines der schmerzhaftesten Dinge, die ich jemals gemacht habe. Ich habe schon viele Sportarten gemacht, aber keine war wie diese. Es ist die einzige Sportart, die ich kenne, bei der man keine Zeit hat, runter zu kommen, keine Zeit abzugeben und sich auszuruhen.” Tatum zieht daher ein gespaltenes Fazit: “Es war toll, diese Disziplin zu lernen, aber ich muss es nicht unbedingt wieder machen.” Zuerst hatte Tatum seine ‘Foxcatcher’-Rolle ablehnen wollen, weil er befürchtete der psychologischen Tiefe der Handlung nicht gewachsen zu sein.

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Seine persönliche Liebe zum Sport hat ihm jedoch erheblich dabei geholfen hat, eine konkurrenzfähige Person zu werden. Vom britischen ‘HELLO’-Magazin nach seinem Ehrgeiz gefragt, meint er: “[Ich bin] sehr, sehr ehrgeizig. Ich wünschte, ich könnte sagen, dass aus mir die Art von Mensch geworden ist, die ein guter Verlierer ist – aber das ist nicht der Fall. Ich bin das Kind, dass unglücklich ist, wenn unser Team verloren hat. Und tue fast alles, um zu gewinnen. Das habe ich von meinem Vater.” ‘Foxcatcher’ kommt im Januar 2015 in die deutschen Kinos. (Bang)

Foto: WENN.com